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Die besten Tipps für ein erfülltes Sexleben

Sexualität ist ein Thema, mit dem bereits Jugendliche von allen Seiten konfrontiert werden. Egal ob es darum geht, wann das erste Mal passiert ist, welche Verhütungsmethoden die besten sind oder welche Figur man für ein erfülltes Intimleben haben muss, jeder Mensch stellt sich ab einem gewissen Alter diese Fragen. Damit gehen zahlreiche Zweifel und Unsicherheiten einher. Viel zu oft glauben gerade junge Menschen, dass sie im Bett ähnlich wie in Pornos reagieren und agieren müssen – das stimmt so nicht. Wer sich mit diesem Thema näher beschäftigen und ein paar wertvolle Tipps zum Thema erfüllte Sexualität erhalten möchte, kann diesen Beitrag lesen. 

Akzeptanz des Körpers

Natürlich ist einer der wichtigsten Punkte, seinen Körper anzunehmen. Wer mit einem Mann oder einer Frau im Bett ist und sich ständig fragt, ob der Bauch zu dick, die Brüste zu hängend oder der Penis zu klein ist, tut sich selbst und seinem Gegenüber keinen Gefallen. In diesem Zusammenhang ist es essenziell, dass jeder Mensch seinen Körper lieben lernt. Das ist in vielen Fällen nicht leicht, dennoch kann etwas dafür gemacht werden. Hat man Probleme mit der Figur, kann Sport helfen. Bedeutsam ist es jedoch, dass man sich für ein Trainingsprogramm entscheidet, nicht weil man den eigenen Körper hasst, sondern um ihm etwas Gutes zu tun.

Daneben kann auch Yoga dabei helfen, mehr in Einklang mit seinem Körper zu kommen. Durch die speziell aufeinander abgestimmten Asanas fühlen Yoginis ihren Körper besser und merken mit der Zeit auch, dass er ständig flexibler und stärker wird. Dieser Fortschritt hilft dabei, den eigenen Körper mehr und mehr anzunehmen. Menschen, die im Einklang mit ihrem Sein sind, fühlen sich auch während des sexuellen Aktes wohler – egal ob sie allein im Bett sind oder diese Momente mit jemandem teilen. 

Welche Dinge sind lustvoll?

Gerade junge Frauen und Männer wissen häufig noch nicht genau, was ihnen im Bett gefällt und was nicht. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Menschen sich selbst und ihren Körper genau kennenlernen. Das geschieht in besonderer Form bei der Selbstbefriedigung, weil hierbei genug Zeit ist, um all die Techniken und Griffe anzuwenden, die man gerne ausprobieren möchte. Haben Frauen oder Männer dann eine ungefähre Ahnung, was ihnen gefällt, kann das auch dem potenziellen Partner mitgeteilt werden. So wird das Lustgefühl während des Aktes deutlich erhöht.

Offene Kommunikation

Wer im Bett schöne Momente erleben möchte, sollte immer offen sprechen. Egal ob in einer Beziehung oder bei einer Affäre, wichtig ist, dass offen kommuniziert wird, wo die eigenen Grenzen liegen, welche Berührungen besonders lustvoll sind und was verbessert werden könnte. Kennen Menschen das Gegenüber, kann in vielen Fällen deutlich besser darauf eingegangen werden. Dafür ist es natürlich nicht notwendig, dass man sich schon Jahre kennt, es reicht, wenn offen über die Vorlieben gesprochen wird. 

Falls Männer Probleme mit der Erektion haben, könnte dieser Artikel interessante Informationen liefern.

Zeit für sich selbst nehmen – die eigenen Berührungen genießen

Viele Menschen, die in keiner Partnerschaft sind, möchten auf die schönen Berührungen nicht verzichten. Das ist vollkommen klar, doch auch wenn Menschen in einer Beziehung sind, ist es gut, dass sie sich immer wieder Zeit nur für sich selbst nehmen. Dafür eignet sich eine heiße Badewanne, eine Massage, die man sich selbst gibt oder auch die sexuelle Stimulation, während man auf sicheren Pornoseiten surft. Diese besonderen Momente sind bedeutend, damit der Kontakt mit sich selbst aufrechterhalten bleibt. Zudem werden Menschen lockerer, wenn sie sich selbst etwas Gutes tun können.

Fantasien kommunizieren und ausleben

Auch wenn die Sexualität immer offener angesprochen wird, fällt es vielen Personen immer noch schwer, über die eigenen Bedürfnisse zu sprechen. Gerade dann, wenn diese ein bisschen aus der Reihe tanzen. Wer diesbezüglich jedoch offen spricht, kann sein Sexleben deutlich aufbessern. Um diese Hemmschwelle der Offenlegung zu durchbrechen, ist es hilfreich, wenn die eigenen Bedürfnisse mit einer Person geteilt werden, die einem nahesteht. Das kann zum Beispiel eine gute Freundin oder ein guter Freund sein. Sie oder er ist meist entsprechend verständnisvoll. Der erste Schritt der Kommunikation ist somit getan – in vielen Fällen ist es nun leichter, seine Bedürfnisse auch dem Sexpartner anzuvertrauen.