Archiv der Kategorie: Gesundheit

6 Dinge, über die wir uns diesen Sommer freuen

Dieser Sommer ist ein ganz besonderer: Der Wunsch und die Sehnsucht nach Freiheit, Ausflugsmöglichkeiten und gemütlichen Zusammenkünften ist größer denn je. Dieser Sommer ist somit magisch und die Vorfreude entsprechend riesig. Über sechs Dinge, freuen wir uns insbesondere.

Endlich wieder die Außengastronomie nutzen

Bestellen, im Garten grillen und zuhause kochen, macht natürlich Spaß. Dennoch erhalten wir diesen Sommer ein Stück Lebensqualität wieder: Die Außengastronomie öffnet. Nun kann wieder in geselliger Runde in unterschiedlichen Restaurants, Bars und anderen Etablissements gespeist werden. Nach so langer Zeit, macht das besonders viel Spaß und läutet den Sommer gebührend ein.

Leichte Speisen und leckere Fruchtvielfalt

Im Sommer benötigen wir Menschen nicht so viele Energielieferanten wie in den kalten Monaten. Leichte Speisen dominieren den Essensplan und saisonale Früchte überzeugen mit ihrer tollen Süße. Für die Figur ist das natürlich vorteilhaft. Wer Kohlenhydrate gegen Low Carb Rezepte eintauscht, kann im Sommer sogar noch ganz nebenbei rank und schlank werden. Sogar das beliebte Brot zum Frühstuck kann gegen ein Eiweißbrot low carb eingetaucht werden.

Leckere Salate, Fruchtsorbets oder aber auch Zoodles dürfen in diesem Sommer auf keinen Fall auf dem Speiseplan fehlen, um gesund abzunehmen.

Wasserspaß und Erfrischung

Die Chancen stehen gut, dass diesen Sommer auch wieder an Badeseen und in Freibädern entspannt werden kann. Die kühle Erfrischung an heißen Tag hebt nicht nur unsere Laune, sondern macht auch riesig Spaß. Ganz nebenbei erhalten wir noch einen schönen, sommerlichen Teint.

Wer diesen Sommer keine Zeit für Ausflüge an Badeseen hat, kann auch einfach mal im eigenen Garten eine Wasserbombenschlacht veranstalten. Der Spaßfaktor ist hier riesig!

Urlaub in Deutschland – Das sind die schönsten Orte

Auch dieses Jahr werden voraussichtlich noch weniger Urlaubsreisen stattfinden. Doch auch in Deutschland haben wir wunderschöne Orte, welche sich für Kurztrips oder Tagesausflüge eignen. Der Sommer in Deutschland kann am Bodensee besonders schön genossen werden. Die Weite des Sees ist unglaublich groß, die Wanderwege laufen entlang des Wassers und auch die Weinvielfalt ist für Feinschmecker einfach eine Reise wert. Doch auch unsere Meere können wir dieses Jahr so richtig genießen: Die Nord- und Ostsee laden zum Verweilen ein.

Jedes Bundesland hat wunderschöne Seen, die auch abseits der Hotspots tolle Bademöglichkeiten bieten. Gehen Sie am Cospudener See bei Leipzig Stand-Up-Paddling, genießen Sie das Panorama am Schluchsee in Baden-Württemberg oder entspannen Sie am Steinhuder Meer in Niedersachsen.

Arbeitspausen im Garten – Homeoffice sei dank

Dieses Jahr sind viele Arbeitnehmer noch im Homeoffice. Das bietet auch Vorteile. So können Sie die Mittagspause nutzen, um im Garten oder auf dem Balkon ausreichend Sonne zu tanken. Eine echte Alternative zum typischen Büroalltag! So lässt sich der Arbeitstag deutlich besser aushalten und Sie können sich noch eine schöne Pause gönnen. Mit einem leckeren Salat und einem fruchtig-süßen Getränk können Sie sich so sogar eine kleine Pause gönnen, die fast einem Urlaub gleicht.

Lange Abendstunden mit Freunden

Zuletzt freuen wir uns diesen Sommer auf Geselligkeit. Nach einer langen Zeit Social Distancing ist es wieder an der Zeit sich mit Freunden zu treffen. Zu erzählen, hat man sich nach so langer Zeit mit Sicherheit viel! Einfach mal wieder losgelöst lachen, tiefgründige Gespräche während des Grillens zu führen oder lustige Spieleabende zu veranstalten, klingt wie ein Traum. Dieser wird diesen Sommer aber tatsächlich Realität. Das Sommerfeeling 2021 wird dieses Jahr somit definitiv durch gesellige Stunden geprägt.

Fazit

Zurzeit befinden wir uns alle in einer besonderen Zeit. Es ist jedoch immer wichtig, positiv zu bleiben. So können wir auch die Wunder der Welt bestaunen und erkennen. Schöne Sommertage können wir in Deutschland definitiv verbringen und genau das machen wir auch: Das wird ein unvergesslicher Sommer. Wir müssen ihn nur richtig leben und genießen. Schritt für Schritt geht es so immer mehr in Richtung Normalität.

Männerpflege: Die besten Tipps im Überblick

Die Haut, Haare und der Körper der Männer will genauso gepflegt werden wie der der Frau. Immer noch gibt es Männer, die sich darum nicht ausreichend kümmern. Auf der anderen Seite steigt die Zahl der bewussten Männer immer an – diese achten darauf, ihre Haut, die Haare sowie den Bart auf eine gute Art und Weise zu pflegen und mit allen essenziellen Stoffen zu versorgen, die es braucht. Wer noch auf der Suche nach den besten Pflegetipps ist, kann diesen Beitrag lesen. Er wird einige Tipps parat haben, die für interessierte Männer hilfreich sein können.

Pflege von innen

Einer der wohl bedeutendsten Punkte ist, dass die Pflege nicht nur von außen, sondern in erster Linie von innen kommen muss. Egal, ob Mann oder Frau – wer sich um seine Haare sowie seine Haut kümmern will, darf als Erstes auf die Ernährung achten. Nur wenn der Organismus mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist, wird die Haut strahlend schön und weich. Auch die Haare profitieren davon, wenn genügend Vitamine, Mineralstoffe sowie Spurenelemente aufgenommen werden.

In diesem Zusammenhang darf der Fokus auf folgende Lebensmittel gerichtet sein:

  • Obst und Gemüse mit all den beinhalteten Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen sowie Antioxidantien, die der Bildung von freien Radikalen entgegenwirkt. Diese sind unter anderem dafür verantwortlich, dass die Haut altert.
  • Hülsenfrüchte enthalten viele Proteine und Mineralstoffe, die wiederum notwendig für die Gesundheit des gesamten Organismus sind.
  • Nüsse und Samen versorgen den Körper mit Omega 3 sowie anderen Vitaminen.
  • Vollkornprodukte unterstützen die Verdauung und sorgen dafür, dass die Darmtätigkeit einwandfrei funktioniert.

Wer diese Lebensmittel zu sich nimmt und dabei auf fettige sowie sehr zuckerhaltige Nahrungsmittel verzichtet, schützt seine Haut und Haare von innen.

Natürliche Pflegeprodukte

Der nächste Schritt ist, dass Männer darauf achten, dass sie sich gute Pflegeprodukte kaufen. Der Markt ist voll – egal, ob Mann auf der Suche nach einem Bart-Öl, einem Duschgel oder einem Shampoo ist. Wer seinen Bart nach dem Stutzen gut pflegen will, darf auf natürliche Öle zurückgreifen. Zudem ist es bedeutend, dass das Barttrimmgerät hochwertig ist. In diesem Artikel erfahren Leser mehr Informationen zum besten Barttrimmer im Test.

In diesem Zusammenhang ist es gut, dass Männer auf die Inhaltsstoffe achten. Zu viel Chemie schadet dem Körper und am Ende auch der Umwelt. Stattdessen gibt es im Naturkosmetikbereich wertvolle Produkte, die gut für die Gesundheit sind und gleichermaßen ihre Aufgaben erfüllen.

Parabene, Tenside, Parfüm oder Konservierungsstoffe sind Bestandteile der meisten konventionellen Produkte. All diese Stoffe haben aber nichts auf der Haut verloren. Hochwertige Produkte, die gut für die Haut, die Haare und die Bartpflege sind, bestehen aus Ölen sowie pflanzlichen Essenzen. Auch CBD hat wertvolle Effekt auf die Haut sowie den gesamten Organismus. Mehr dazu in diesem Artikel: http://www.ulrici-kliniken.de/cbd-bei-migraene-lindert-die-schmerzen-und-wirkt-beruhigend/.

Regelmäßige Pflege

Ein weiterer bedeutender Tipp ist, dass Männer die Pflege als regelmäßige Routine etablieren sollen. Das heißt, dass nicht nur alle zwei Wochen einmal eingecremt wird, sondern mehrmals pro Woche. Auch Peelings oder Masken können für Männerhaut dienlich sein. Hier darf natürlich jeder Mann für sich austesten, welche Pflegeschritte er durchführen möchte, um sich und seine Haut auf eine nachhaltige Art und Weise zu unterstützen.

Für eine einfache Gesichtsmaske braucht es nicht viel. Natürlich gibt es auch im Sortiment der Supermärkte oder Drogerien eine große Auswahl an Masken. Diese müssen jedoch nicht gekauft werden, da diese sehr einfach selbst hergestellt werden können – einfach, schnell und vor allem nachhaltig.

Dafür braucht es:

  • Kokosöl, Olivenöl oder Jojoba-Öl
  • Avocado
  • Ein bisschen Honig

Die Zutaten werden alle zusammengemischt und für mehrere Minuten auf das gesäuberte Gesicht aufgetragen. Nach einer Einwirkzeit von etwa 20 Minuten kann sie mit warmen Wasser abgewaschen werden. Wer mit Pickelchen zu leiden hat, kann einen Teelöffel Heilerde hinzufügen.

Für das Gesichtspeeling können Männer folgende Zutaten zusammenmischen:

  • Öl nach freier Wahl (Kokos-, Oliven-, Mandelöl)
  • Kaffeesatz oder Zucker

Die Konsistenz sollte eher fest sein, sodass das Peeling gut aufgetragen werden kann. Dank der körnigen Struktur werden alte Hautschüppchen entfernt und die Haut wird dadurch richtig weich und samtig. Das Peeling kann mehrmals in der Woche wiederholt werden. Das könnte Leser auch interessieren: https://www.menshealth.de/body-care/gesichtspflege-fuer-maenner/.

Gesund und einfach abnehmen – Tipps und Tricks

Unter normalen Umständen würden jetzt sehr viele Menschen hart daran arbeiten, den Winterspeck wegzubekommen. Denn der Sommer steht bereits in den Startlöchern. Da jedoch eine gewisse Unsicherheit hinsichtlich der Reisemöglichkeiten vorherrscht, ist der Druck nicht vorhanden, dass die Bikini Figur in den nächsten Tagen perfekt sein muss. Eigentlich schade, dass die meisten sich Gedanken über die Figur machen, nur weil sie anderen gefallen wollen. Ein wirklich guter Grund, um abzunehmen, beziehungsweise die Figur einfach nur wieder ein wenig zu straffen, ist der Wunsch sich selbst zu gefallen. Das ist entscheidend und motiviert deutlich besser, als der Gedanke an eine perfekte Modellfigur. Braucht sowieso niemand so wirklich, denn es ist nun mal unvermeidlich, dass es Frauen und auch Männer mit einigen Rundungen gibt. Wer sich wünscht, das eine oder andere Kilo zu verlieren und den Körper generell etwas fitter zu bekommen, kann die folgenden Tipps beherzigen.

Wasser trinken, Ernährung umstellen, Sport treiben

Das sind ja gleich einmal drei Wünsche auf einmal! Aber es ist natürlich auch die Zauberformel, die dazu führt, dass man wirklich etwas an der Figur ändert. Fakt ist, dass weder hungern noch eine strenge Diät funktionieren. Zu Beginn ist es hilfreich viel Wasser zu trinken. Das kurbelt nicht nur den Stoffwechsel an, sondern spült in der Tat viele Stoffe aus dem Körper. Zwischen zwei bis drei Liter Wasser am Tag sind ideal. Direkt nach dem Aufstehen ist es zu empfehlen, ein Glas lauwarmes Wasser zu trinken. Dadurch wird der Stoffwechsel sofort angekurbelt und es beginnt bereits eine Verbrennung von Kalorien, bevor man die ersten überhaupt wieder zu sich nimmt.

Die Ernährung spielt selbstverständlich eine entscheidende Rolle und sollte besser nicht unterschätzt werden. Den meisten dürfte es durchaus bewusst sein, das Fast Food und Fertigprodukte nicht nur ungesund sind, sondern vollgestopft mit Kohlenhydraten, die der Körper so gern als Energiereserve anlegt. Frische Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, tierische Eiweiße, Ballaststoffe und Fisch sind ideal, um sich gesund zu ernähren. Natürlich muss nicht gänzlich auf alles verzichtet werden. Kleine Sünden sind gestattet, so denn es sich um Ausnahmen handelt.

Damit die aufgenommene Energie verbraucht wird, gehört tägliche Bewegung einfach dazu. Es muss nicht gleich Leistungssport sein. Aber Laufen oder längere Spaziergänge sind ein Anfang. Schwimmen ist für jene zu empfehlen, die bereits an starken Übergewicht leiden.

Laufen und Co helfen dabei, Energie zu verbrennen und gleichzeitig das Herz- Kreislaufsystem zu stärken. Zusätzlich empfehlen sich Kraftübungen. Diese stärken die Körpermitte und das ist gut für die Figur und die allgemeine Körperhaltung.

Weniger Energie aufnehmen – mehr Energie verbrennen

Der Clou, um dauerhaft Gewicht zu reduzieren, liegt darin, weniger Energie aufzunehmen, als über den Tag verbrannt wird. Der Körper ist dann nämlich darauf angewiesen, auf die Reserven zurückzugreifen und schon purzeln die Pfunde. Zusätzlich empfiehlt sich die Reduzierung der Kohlenhydrate. Die Ernährungsform Low Carb hat sich in diesem Zusammenhang schon mehrfach ausgezahlt. Dabei muss man so gut wie auf nichts verzichten, sondern lediglich darauf achten, dass weniger Kohlenhydrate gegessen werden. Ein frischer Salat, Fisch, Ei was auch immer einem beliebt. Abwechslung auf dem Speiseplan ist in jedem Fall möglich.

Als kleines Wundermittel, um weiterhin Gewicht zu verlieren, ist Brennnesseltee. Der hilft nachweislich dabei, weil auch entschlackend und entwässernd wirkt.

CBD hilft beim Abnehmen

Zu guter Letzt darf man auf CBD Öl von Zamnesia zurückzugreifen. Warum? Weil dieser Wirkstoff aus der Hanfpflanze den Appetit zügelt und mal Hand aufs Herz, was ist wohl besser, als weniger Appetit zu haben, wenn man dabei ist, Gewicht zu reduzieren. Darüber hinaus wirkt CBD sehr beruhigend und hilft bei Entzündungen und Schmerzen. Ein kleiner Allrounder, wenn es um das Wohlbefinden geht und inzwischen in vielen Haushalten in der Hausapotheke anzutreffen. CBD ist ungefährlich und enthält keine berauschenden Wirkstoffe. Es wird aus der weiblichen Hanfblüte gewonnen und enthält nicht das psychoaktive THC.

Fazit

Wer die genannten Tipps beherzigt und umsetzt, begibt sich auf einen guten Weg. Das Selbstwertgefühl nimmt wieder zu und generell fühlen sich Menschen in einem gepflegten und fitten Körper deutlich wohler. Es ist natürlich mit viel Selbstdisziplin verbunden.

CBD bei Migräne – lindert die Schmerzen und wirkt beruhigend

Immer mehr Patienten mit Migräne sind auf der Suche nach einer Ausweichmöglichkeit zu konventionellen Ansätzen der Therapie. Die Schmerzmedikamente helfen, die Attacken der Migräne zu lindern, lösen aber nicht selten unerwünschte Nebenwirkungen aus.

Viele Personen mit Migräne leiden unter Episoden von Schmerz, die sich laufend wiederholen. Die Arzneien, konsumiert in Form einer Akuttherapie oder einer Therapie zur Prophylaxe, können aber den Organismus erheblich belasten.

Welche Rolle spielt der Spiegel von Serotonin?

Noch konnte nicht ohne Zweifel belegt werden, wie ein Anfall von Migräne abläuft. Die Komponenten und die Pathophysiologie sind noch ziemlich unklar. Dennoch gibt es Anzeichen dafür, dass Serotonin (5-HT) eine besondere Rolle bei Migräne spielen könnte. Während eines laufenden Anfalls wird in vermehrtem Maß 5-HT ausgeschüttet. In den Zeiten ohne Beschwerden Zeiten weisen die Betroffenen einen niedrigen Spiegel an Serotoninplasma  und erhöhte thrombozytäre Serotoninspiegel auf.

Jetzt stellt sich die Frage: Weshalb könnte sich CBD bei Migräne hilfreich auswirken? Bei Migräne-Patienten herrscht oftmals kein Gleichgewicht, was den Neurotransmitter Serotonin betrifft. CBD Öl soll dazu beitragen, den Spiegel an Serotonin zu erhöhen. Noch dazu soll es die Erweiterung von Blutgefäßen verhindern, was die Ursache für die anfallsähnlichen Kopfschmerzen ist. Sofern es gelingt, den Serotoninspiegel zu erhöhen soll das Auftreten von Migräneanfällen reduziert werden.

Eine tatsächliche Alternative?

Für manche Menschen stellt CBD Öl eine gute Alternative zu den üblichen Arzneimitteln dar. Da der Ablauf einer Migräne bislang nicht lückenlos geklärt wurde, widmen sich Experten und Patienten in erster Linie dem hauptsächlichen Symptom, den Schmerzen. Auch wenn CBD bei den begleitenden Erscheinungen wie Störungen des Schlafes und Übelkeit unterstützen soll, eignet es sich nach Einschätzungen zahlreicher Anwender vor allem zur Bekämpfung von chronischen Schmerzen.

CBD bei Kopfschmerz und Migräne ist laut Berichten einen Versuch wert, um die unangenehmen Beschwerden zu bekämpfen. Folgende CBD Auswirkungen werden bei Migräne angeführt:

  • Es kann Schmerz reduzieren
  • Es hilft bei Übelkeit
  • Es kann krampflösend wirken
  • Es kann den Schlaf verbessern
  • Es kann bei Stress eingenommen werden

Einige Studien fokussieren darauf, dass CBD gegen Kopfschmerzen eingenommen werden kann. Anhand von bestimmten Ausführungen lassen sich die verschiedenen Effekte der einzelnen Extrakte der Pflanze nachvollziehen. Experten gehen davon aus, dass ein Zusammenhang zwischen dem Schmerz und dem Endocannabinoid-System besteht.

Zudem gibt es die These, die behauptet, dass chronischer Schmerz, worunter auch Migräne und Kopfschmerzen zu zählen sind, durch ein geschwächtes Endocannabinoid-System hervorgerufen werden. Möglicherweise könnte die Einnahme von CBD dabei unterstützen, das Ungleichgewicht auszugleichen.

Erfahrungen von Nutzern

Die Studienlage in Bezug auf CBD Öl und Migräne erscheint noch etwas dürftig. Daher sind Erfahrungsberichte von Migräne-Patienten überaus willkommen, um einen ersten subjektiven Eindruck von der potentiellen Wirkungsweise zu erhalten. Anwender berichten, dass CBD Öl die Schmerzen lindert und beruhigend wirkt.

Oftmals ist zu lesen, dass Migräne-Patienten CBD Öl bereits einnehmen, wenn sich die Migräne durch Vorboten ankündigt. So soll es gelingen, die Intensität der Schmerzen zu beeinflussen. Als zusätzlichen Effekt geben einige Nutzer an, dass sie mit Cannabidiol besser eischlafen können.

Nebenwirkungen

Migräne ist derzeit leider nicht heilbar. Deshalb nehmen Betroffene oftmals über viele Jahre starke Medikamente ein, um die ausgeprägten Kopfschmerzen zu bekämpfen und ein möglichst normales Leben zu führen. CBD gilt als gut verträglich und löst im Gegensatz zu speziellen Migräne – Arzneimitteln keine Abhängigkeiten aus.

Cannabidiol ist in Form von Ergänzungsmitteln zur Nahrung zu kaufen. Dennoch können auch dort bei der Einnahme gewisse Nebenwirkungen wie Benommenheit oder ein trockener Rachen auftreten. Noch dazu kann CBD sich senkend auf den Blutdruck auswirken. Patienten, die bereits einen geringen Blutdruck aufweisen, sollten während der Einnahme ihre Blutdruckwerte überprüfen. Nicht zuletzt kann der Konsum von CBD zu Schläfrigkeit führen. Bei stärkeren oder langanhaltenden Nebenwirkungen sollte die Dosis reduziert oder die Einnahme unterbrochen werden.

Achtsamkeit im Alltag – die besten Tipps

Das Wort Achtsamkeit wird immer häufiger gebraucht. Nicht nur dann, wenn sich Menschen in der spirituellen Szene unterhalten. Egal, wo man Beiträge liest, hört oder anschaut – der Begriff findet vielerorts Einzug. Das hat einen bedeutenden Grund: Menschen sehnen sich nach mehr Ruhe in sich sowie im außen. Dazu gehört die Achtsamkeit. Sie beschreibt einen Zustand, in dem der Fokus des Bewusstseins genau auf diesen einen Moment gerichtet ist; es gibt weder eine Vergangenheit noch eine Zukunft, sondern einzig und allein den jetzigen Moment. Wer sich im Alltag nach mehr Ruhe und Gelassenheit sehnt, kann die Tricks aus diesem Artikel umsetzen. Für einige Methoden braucht es ein bisschen Übung, um sie gut zu integrieren, während wiederum andere von jedermann leicht umsetzbar sind. 

Achtsames Duschen

Wer unter der Dusche steht, singt entweder, zerbricht sich über diverse Probleme den Kopf bzw. geht seinen Ängsten nach, indem er sich die Zukunft schlimm ausmalt – all das muss jedoch nicht sein. Natürlich kann der Fokus während des Duschens auf schöne Momente gerichtet werden, noch besser ist es jedoch, wenn man sich voll und ganz auf das Duschen konzentriert. Das heißt, dass genauestens wahrgenommen wird, wie das Wasser den Körper hinunterläuft, die Hitze vom Duschboden aufsteigt und die Haut gereinigt wird.

Beim Essen achtsam sein

Dieser Punkt ist nicht nur für die Übung der Achtsamkeit bedeutend. Der Körper wünscht sich, Nahrung ohne Ablenkung zu sich zu nehmen. Häufig gelingt dies nicht, weil zahlreiche Menschen während des Essens sprechen, lachen oder sich etwas anschauen. Natürlich ist es vollkommen okay, sich hin und wieder eine Serie oder einen Film anzusehen – wer jedoch Achtsamkeit üben möchte, darf sich die Zeit nehmen und ohne Ablenkung zu essen. Der Fokus wird hier voll und ganz auf das Essen gerichtet. 

Folgende Fragen können dabei helfen, im Moment zu bleiben: 

  • Wie schmecken die Lebensmittel? Was sticht besonders hervor?
  • Wie sehen die Lebensmittel aus?
  • Ist das Essen heiß oder kalt?
  • Bin ich satt?
  • Wie fühlt sich mein Körper an?
  • Habe ich oft genug gekaut?

Wer sich diesen Punkt zu Herzen nimmt und zukünftig mit mehr Achtsamkeit isst, wird einen Unterschied feststellen. Die Verdauung klappt meist besser, wenn öfters gekaut wurde. Auch die Ablenkung wirkt sich auf das Essverhalten aus – in vielen Fällen wird dadurch weniger gegessen. Um das Immunsystem zu stärken und die Verdauung zu verbessern, kann medizinisches Cannabis helfen. Die CBD-Tropfen haben allerlei positive Effekte auf den Körper. 

Achtsam durch die Natur laufen

Spazierengehen oder Joggen sind für viele Menschen eine tolle Beschäftigungsmöglichkeit, um herunterzukommen. Möchte man es noch effizienter machen, kann man dies mit noch mehr Achtsamkeit umsetzen. Das heißt, dass Aktive während des Laufens immer wieder auf den Moment fokussieren, die Bewegung wahrnehmen, den Körper spüren und damit mehr Ruhe in den eigenen Organismus bringen. 

Um mit dieser Praxis beim Gehen anzufangen, hilft es, jeden Schritt noch bewusster zu gehen. Bedeutend ist, dass der Körper während der Bewegungen wahrgenommen wird. Folgende Fragen können dienlich sein: 

  • Wie fühlen sich die Beine an? 
  • Wie ist der Untergrund? 
  • Wie fühlt sich die Haut an? 
  • Ist es warm oder kalt?
  • Weht der Wind?

All diese Punkte können in die Achtsamkeitspraxis einbezogen werden. Obgleich es zu Beginn merkwürdig ist, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, wird es mit der Zeit immer leichter. Außerdem stärkt diese Praxis das Gefühl, im Körper zu sein und sich dem Moment hinzugeben. 

Achtsamkeit in Gesprächen

Viele Menschen führen Gespräche und sind auch dann mit den Gedanken irgendwo anders. Das sollte vermieden werden, indem sich Personen immer wieder fragen, ob das Gespräch dienlich ist. Wenn die Antwort darauf Ja ist, dann können die stets aufkommenden Gedanken beiseitegeschoben werden. Lautet die Antwort jedoch Nein, dann ist es ratsam, das Gespräch zu beenden. Es gibt nämlich zahlreiche Austausche, die weder der einen noch der anderen Seite einen Mehrwert bringt. Wenn Gespräche bereits am Laufen sind und ab einem bestimmten Zeitpunkt gemerkt wird, dass es sinnlos ist, darf es abgebrochen werden. 

Ansonsten ist es bedeutend, seine Konzentration zu steigern und dem Gesprächspartner aufmerksam zu lauschen – der Fokus richtet sich voll und ganz auf die Diskussion. 

Auch mit den Haustier sollte man achtsam umgehen und sich aktiv mit deren Bedürfnisse auseinander setzen.

Warum sind Haustiere gut für den Menschen – ein Überblick

Eine eigene Katze, ein Hund oder ein Wellensittich – viele Menschen können sich ein Leben ohne das eigene Haustier nicht mehr vorstellen. Auch Experten betonen, dass die Haltung von Haustieren für das eigene Wohlbefinden gut ist. Woran das liegt, ist zum Teil bereits erforscht, dennoch gibt es immer noch Aspekte, die wissenschaftlich noch nicht ausreichend geklärt wurden. Wer sich die Frage stellt, ob ein Haustier die richtige Lösung ist bzw. verstehen möchte, welche positiven Aspekte die Tiere auf uns Menschen haben, kann diesen Beitrag lesen. Wer weiß, vielleicht entscheidet sich dann der ein oder andere das lang gewünschte Haustier doch noch zu kaufen.

Ist die Anschaffung eines Haustiers die richtige Entscheidung?

Viele bewusste Menschen kaufen das Haustier nicht einfach so. Vorher vergehen meistens mehrere Monate, oftmals sogar Jahre, bis der Hund oder die Katze in die eigenen vier Wände geholt wird. Der Grund liegt darin, dass die Entscheidung oftmals nicht so schnell und einfach getroffen werden kann. Egal, um welches Haustier es sich handelt – Verantwortung muss immer übernommen werden. Dennoch unterscheiden sich die Aufgaben bzw. die Intensität der Arbeit je nach Haustier. Wer wenig Arbeit haben möchte, freut sich deutlich mehr über eine Katze als über einen Hund. Möchte man jedoch einen treuen Begleiter, der einen auf Wanderungen oder Spaziergängen ein Lächeln auf das Gesicht zaubert, dann ist der Hund das perfekte Tier.

Vorher dürfen sich folgende Fragen gestellt werden:

  • Reicht das Geld für die Verpflegung des Tiers, für die Tierarztrechnungen sowie für andere Utensilien, die das Tier braucht, aus?
  • Ist ausreichend Zeit vorhanden, um sich mit dem Haustier zu beschäftigen?
  • Möchte man das Tier aus tiefem Herzen haben?
  • Ist in der Wohnung genügend Platz?

Diese Fragen könnten einen ersten Anhaltspunkt geben und Klarheit schaffen, ob es eine gute Idee ist, sich ein Haustier zuzulegen. Je nach Situation muss natürlich individuell geschaut werden. Was bei der Eingewöhnung der Katze berücksichtigt werden muss, kann hier nachgelesen werden: http://www.ulrici-kliniken.de/wie-kann-ich-eine-neue-katze-gut-zu-hause-eingewoehnen/.

Warum sind Tiere gut für den Menschen?

Wie in der Einleitung angesprochen haben Haustiere eine positive Wirkung auf den Menschen. Das ist wohl auch der Grund, warum sich viele Menschen für das Tier entscheiden.

Kinder und Erwachsene dürfen Verantwortung übernehmen

Einer der wichtigsten Punkte ist, dass die Haltung eines Haustiers Verantwortung bedeutet. Demnach können Kinder und deren Eltern Verantwortung dafür übernehmen. Egal, ob es darum geht, mit dem Hund Gassi zu gehen, den Hasenstall auszumisten oder die Katze zu füttern – kleine Kinder lernen, dass man sich um das Tier kümmern muss.

Hunde als Fitnessmotivator

Wer einen großen inneren Schweinehund hat, der sagt, dass die Couch angenehmer als die Laufschuhe ist, kann mit einem Hund tolle Veränderungen in das eigene Leben bringen. Mit dem Vierbeiner muss man an die frische Luft gehen – da spielt es keine Rolle mehr, ob es nass oder kalt ist. Hunde wollen täglich eine Runde Spazierengehen und das Herrchen oder Frauchen muss mitkommen. Für viele ist dieses tägliche Hinausgehen zu Beginn eine echte Herausforderung, am Ende tut es jedoch beiden gut. Das Immunsystem wird durch die täglichen Spaziergänge gestärkt. Zudem können CBD-Tropfen dabei helfen, die Abwehrkräfte zu stärken. Mehr zum Thema Premium Cannabissamen erfahren Leser in diesem Artikel. CBD stammt von der weiblichen Hanfpflanze und kann bei Mensch und Tier angewendet werden – egal, ob bei Schmerzen, bei Ängsten oder zur Stärkung des Immunsystems.

Leichter Kontakte knüpfen

Wer sich schwertut, andere Menschen kennenzulernen, kann dieses Problem mit einem Hund lösen. Hundebesitzer, die mit ihrem Vierbeiner hinausgehen, treffen unweigerlich auf andere Menschen. Besonders dann, wenn das Tier noch klein oder besonders süß ist, werden sie häufig darauf angesprochen. So kann das Eis brechen und neue soziale Kontakte entstehen. Auch im Hundepark ist es leichter, neue Menschen kennenzulernen.

Unbändige Liebe

Jeder Mensch möchte geliebt werden, ein Tier schafft es genau diese Liebe zu vermitteln. Sie ist bedingungslos und knüpft an keine Erwartungen. Deshalb fühlen sich so viele Menschen mit Tieren wohl, weil sie genau dieses Gefühl spüren. Die Liebe, die Tiere schenken können, berühren das Herz der Menschen. Eine Studie hat sogar herausgefunden, dass das Herzinfarktrisiko bei Menschen mit Hunden geringer ist.

 

Natürliche Potenzmittel: Was steckt dahinter?

Auf natürliche Art und weise kann die Potenz verbessert werden. Dies stellt eine Alternative dar zu den chemischen Potenzmitteln wie Viagra oder PDE-5-Hemmer. Den natürlichen Substanzen wird eine potenzsteigernde Wirkung nachgesagt. Sie bestehen in der Regel aus pflanzlichen Mitteln, allerdings werden immer mehr dieser Stoffe auch aus tierischen Produkten gewonnen.

In diesem Artikel listen wir die verschiedensten natürlichen Potenzmittel auf und schildern auch deren vermutete oder bewiesene Wirksamkeit. Bei allen Potenzmitteln ist die Wirkung aber auch vom Schweregrad der Erektionsstörung abhängig.

Es gibt sehr viel Werbung um diese Potenzmittel, für die in der Regel auch ein Rezept benötigt wird. Auf diesem Markt gibt es daher auch sehr viele dubiose Anbieter, die rezeptpflichtige Medikamente zum Kauf anbieten. Im Interesse an Ihrer Gesundheit raten wir von diesen Angeboten ab und auch von einer Selbstmedikation.

Diese natürlichen Potenzmittel gibt es

Die Auswahl an natürlichen Potenzmitteln ist groß. So zum Beispiel Ambrein. Das ist eine Substanz, die sich im grauen Ambra des Pottwals befindet. Zur Potenzsteigerung wird diese Substanz vor allem in arabischen Ländern verwendet.

Die Wirkung basiert darauf, dass die körpereigene Hormonproduktion angeregt wird. Hierdurch wird deutlich mehr Testosteron produziert. Ein erhöhter Testosteronspiegel führt wiederum zu einer verbesserten Libido und kann auch bessere Erektionen hervorrufen.

Bufotenin

Der Stoff Bufotenin kommt häufig in Pilzen vor. Der Wirkstoff wird vor allem im Hautsekret verschiedenster Kröten gefunden. Die Substanz wirkt im Kopf und kann so eine Steigerung der Libido hervorrufen.

Alpinia

Bei der Alpinia Calcarata wird ein positiver Einfluss auf die Sexualität vermutet. Sie gehört zu den Arten von Ingwer-Gewächsen und soll nicht nur die Libido anregen, sondern auch die Erektionsfähigkeit verbessern.

Alliaceae

Die Substanz wird aus Lauchgewächsen gewonnen und kann scheinbar auch die Libido verstärken und die Ejakulationsfrequenz steigern.

Ginseng

Ginseng wird nicht ohne Grund auch als Kraftwurzel bezeichnet. Es wird dabei zwischen dem roten und weißen Ginseng unterschieden. Insbesondere die asiatischen Varianten sind hierzulande sehr gefragt. Ginseng wird eine Verbesserung der erektilen Funktion nachgesagt.

Arginin

Arginin ist eine sehr bekannte Aminosäure, die vor allem im Sportbereich (Bodybuilding) eingesetzt wird. Sie hat positive Einflüsse auf die glatte Muskulatur des Schwllkörpers. Es kommt hierdurch zu einer Verbesserung der Erektionsfähigkeit.

Maca

Maca wird aus einer Wurzel aus dem peruanischen Anden gewonnen. Die Substanz ist eigentlich ein Nahrungsergänzungsmittel, jedoch kann es den Testosteronhaushalt in die Höhe schnellen lassen und damit auch die Erektionen verbessern.

Wirksamkeit natürlicher Potenzmittel

Natürliche Mittel erhalten Sie auch ohne Rezept und sogar ganz einfach im Supermarkt oder in speziellen Stores. Die Wirksamkeit ist aber nur selten in einer Studie bestätigt worden. Die Wirksamkeit bei chemischen Mitteln beziehungsweise rezeptpflichtigen Potenzmitteln ist hingegen in etlichen Studien überprüft worden. Es geht dabei nicht nur um die Vorteile, sondern auch um die Nebenwirkungen.

Wenn keine natürlichen Mittel helfen

Die Ursache einer Dysfunktion sollte immer vom Arzt abgeklärt werden, oftmals könnte dahinter eine ernsthafte Erkrankung stehen. Sollten aber organische Ursachen ausgeschlossen sein, dann können Sie auch rezeptpflichtige Potenzmittel einsetzen, wenn die natürlichen Mittel nicht greifen.

Wenn Sie sich Neradin Erfahrungen durchlesen, dann werden Sie bemerken, dass das Mittel zu den effektivsten auf den Markt gehören. Das Mittel gibt es ausschließlich in Tablettenform und wird in der Regel täglich dreimal eingenommen. Die Vorteile sind mehr Lust auf Sex, eine stärkere Leistung, eine Korrektur der erektilen Dysfunktion und die Beseitigung von Nervosität. Der Mix der Tablette besteht aus Koffein, Thymol, Arbutin, Damianin und Cineol.

Das Mittel (oder auch eine Alternative) kann in der lokalen Apotheke bestellt werden oder auch in seriösen Online-Apotheken. Achten Sie darauf, dass Sie keinesfalls eine Fälschung kaufen. Daher sind Shops aus Deutschland mit Versand aus Deutschland stets zu empfehlen.

Schwarzkümmelöl – natürlich, hochwertig und vielseitig

Aufgrund der vielen wertvollen Inhaltsstoffe sind viele Nutzer mehr als begeistert von dem Schwarzkümmelöl und das natürlich nicht ohne Grund. Die bedeutsamen Inhaltsstoffe können den Körper auf unterschiedliche Weise unterstützen, sodass es mittlerweile von vielen Ärzten empfohlen wird. Das vor allem, weil es sich beim Schwarzkümmelöl um ein natürliches Mittel handelt, welches den Körper nicht unnötig beschwert, so wie es bei vielen anderen chemischen Mitteln der Fall ist. Ob bei chronischen Krankheiten, im Bereich Beauty oder aber bei der Körperpflege und Co. die Einsatzgebiete sind sehr vielfältig.

Schwarzkümmelöl – was ist das?

Das Schwarzkümmelöl gilt als ein kraftvolles Naturheilmittel. Es findet schon seit mehr als 2000 Jahren im Orient seine Anwendung und kommt sowohl als Gewürz als auch in Form von Öl zum Einsatz. Der intensive Geschmack des Öls macht dabei jedes Gericht zu etwas ganz Besonderem und ergänzt diese. Des Weiteren eignet sich das Öl allerdings auch zur äußeren Anwendung und kann dabei zahlreiche Hautprobleme lindern. Diese reichen von leichten Pickeln über Ausschlag und Akne bis hin zur Neurodermitis.

Das Schwarzkümmelöl setzt jedoch auch vor allem bei der inneren Anwendung sein ganzes Potenzial frei. Mittlerweile wurden zahlreiche Studien von Wissenschaftlern und anderen Experten bezüglich des Öls durchgeführt, wobei facettenreiche positive Nutzen für den Körper. Dabei wird die Wirkung unter anderem auch auf die vielen Vitamine, Mineralstoffe und weitere Nährstoffe zurückzuführen ist, welche natürlich besonders wertvoll für den eigenen Körper sind.

Die Wirkung, die dem Schwarzkümmelöl nachgesagt wird

Der Prophet Muhammad war schon vor über 1300 Jahren der Meinung „Schwarzkümmelöl heilt jede Krankheit, außer den Tod“. Besonders in den Mittelmeerländern hat die Anwendung von dem nativen Schwarzkümmelöl eine sehr lange Tradition. In diesen Ländern wird das Öl vor allem zur Stärkung des kompletten Organismus eingesetzt. Das Öl selbst wird mit einem speziellen Verfahren aus dem Schwarzkümmelsamen gepresst, wobei hier darauf zu achten ist, dass diese kalt gepresst wurden. Das liegt vor allem daran, dass einige der wertvollen Inhaltsstoffe wärmeempfindlich sind und bei zu hohen Temperaturen verloren gehen würden.

Das steckt in dem wertvollen Öl:

Es gibt mittlerweile zahlreiche Informationen zu Schwarzkümmelöl und alle sind in der Regel durchweg positiv. Ungesättigte Fettsäuren machen im Schwarzkümmelöl einen sehr hohen Anteil aus. Diese kann der Körper zum Teil nicht mal selber herstellen, benötigt sie jedoch dringend. Aus diesem Grund ist es wichtig, diese ungesättigten Fettsäuren über die Nahrung aufzunehmen, was jedoch nicht jedem gelingt. Das Schwarzkümmelöl ist daher perfekt dazu geeignet. Aber auch die ätherischen Öle im Öl selbst sollten auf keinen Fall übersehen werden. Diesen wird nachgesagt, dass sie antimykotisch, desinfizierend und antioxidativ wirken und somit ebenso wertvoll für den Körper sind.

Des Weiteren sind in dem Öl viele wichtige Mineralstoffe zu finden. Dazu zählen Selen, Magnesium, Zink sowie Aminosäuren. Zusätzlich weist Schwarzkümmelöl eine Vielzahl an unterschiedlichen Vitaminen auf, welche das natürliche Heilmittel so wirkungsvoll und vielseitig einsetzbar machen.

Die wichtigsten Anwendungsgebiete vom Schwarzkümmelöl

Das Schwarzkümmelöl wird in zahlreichen Bereichen eingesetzt. Die harmonisierende Wirkung auf das eigene Immunsystem ist dabei besonders hervorzuheben. Dieses wird durchgehend gestärkt, sodass es sich gegen Viren und Co. besser verteidigen kann. Viele Nutzer berichten davon, dass sie bei einer regelmäßigen Einnahme nicht mehr so oft krank wurden als zuvor. Genau aus diesem Grund setzen es viele auch bei ganzheitlichen Therapien von Allergien oder Immunschwächen gezielt ein, um diese zu lindern. In den kälteren Jahreszeiten wird das Öl empfohlen, um so Erkältungskrankheiten zu bekämpfen und die damit verbundenen Symptome zu lindern. Die Dämpfe des Öls sollen dabei zum Beispiel auch schleimlösend wirken.

Doch auch bei Magen-Darm-Problemen greifen viele zu diesen Produkten und selbst dann, wenn man Probleme mit einer Gastritis, Darmparasiten oder aber Darmpilzen hat, kann das Öl zusätzlich eingenommen werden. Der Hormonhaushalt wird ganz nebenbei ebenso ausgeglichen und auch bei Asthma-Patienten konnte in unterschiedlichen Studien eine positive Wirkung nachgewiesen werden. Studien zeigen zusätzlich bei Bluthochdruck eine positive Wirkung des Öls. Möchte man das Öl äußerlich anwenden, so findet es vor allem bei Hautproblemen wie Neurodermitis, Schuppenflechte oder bei trockener Haut seinen Einsatz. Zusätzlich sind viele Frauen im Bereich der Haarpflege sehr begeistert.

Alles in Allem kann gesagt sein, dass es sich bei diesem natürlichen Öl um eine absolute Bereicherung für den eigenen Körper handelt. Beim Kauf sollte allerdings immer darauf geachtet werden, dass es sich um ein sehr hochwertiges Öl handelt, welches kaltgepresst wurde.

Die wichtigsten Bausteine für einen gesunden Körper und einen ruhigen Geist!

Das zu einem guten Wohlbefinden nicht nur die körperliche Gesundheit gehört, weiß mittlerweile jeder. Deshalb geht es bei einem gesunden Lebensstil vor allem darum, dass man sich mit gesunder Ernährung sowie der geistigen Gesundheit auseinandersetzt.

Wie sorgt man für ein gutes geistiges Wohlbefinden?

Einer neuen Studie zufolge spielt für das seelische Wohl auch ein stabiles, soziales Umfeld eine große Rolle. Das französische Forscherteam hat herausgefunden, dass sozial aktive Menschen sich mehr bewegen, als jene Personen, die nicht so viele soziale Interaktionen haben.

Es wurde festgestellt, dass sich Menschen nicht nur dann fitter und wohler fühlen, wenn sie hart trainieren oder sich körperlich betätigen, sondern auch, wenn sie sich in einem sozialen Umfeld befinden, in dem sie gerne sind.

Konkret bedeutet das, dass es für die Gesundheit eines Menschen nichts ausmacht, wenn man mal statt ins Fitnessstudio zu gehen, sich mit einem guten Kumpel trifft und mit dem eine Runde durch die Stadt macht.

Daneben spielen auch noch andere Dinge für das geistige Wohlbefinden eine relevante Bedeutung:

  • Ausgeglichener Lifestyle: Wenn man den ganzen Tag nur am Arbeiten ist, zuhause Stress hat und auch in der Freizeit immer von einem Termin zum nächsten hetzt, dann tut das der Seele des Menschen nicht gut. Es ist wichtig, dass man sich selbst Prioritäten setzt und schaut, was man am liebsten machen möchte. Man darf sich ruhigen Gewissens eingestehen, dass man nicht alles schaffen kann.
  • Meditation und Atemübungen: Es ist wichtig, dass man regelmäßige Pausen einrichtet, in denen man sich nur auf sich selbst konzentrieren kann. Meditation wird in vielen Religionskreisen praktiziert und dennoch hat sie erst in den letzten Jahren in der westlichen Welt einen großen Aufschwung erhalten. Für die Meditation sollte man sich an einen ruhigen Platz setzen und die Augen schließen. Wenn man sich auf den eigenen Atem konzentriert, dann schafft man es, all die anderen schlechten Gedanken und Gefühle hinter sich zu lassen. Ziel ist es, sich Zeit für sich zu nehmen, vom Alltag abzuschalten und die Gedanken frei kreisen zu lassen. So kann der Geist beruhigt werden. Es ist auch eine perfekte Möglichkeit sein Leben zu reflektieren und Innenschau zu betreiben.
  • Yoga: Diese aus Indien stammende Lehre vereint wertvolle Übungen, die Körper und Geist stärken und ihn in Einklang bringen.
  • Finde den Flow: Nicht jeder Mensch macht dieselben Sachen gerne. Es gibt aber Momente, in denen Menschen voll und ganz in der Tätigkeit aufgehen -> das nennt man Flow. Das kann während der Arbeit oder auch während des Laufens passieren. Damit man einen Flow erreicht müssen drei Komponenten erfüllt sein: Das Ziel muss klar definiert sein, die Sinnesorgane müssen eine direkte Rückmeldung geben und die Anforderungen sowie Fähigkeiten müssen im Einklang sein. Der Flowzustand wird dann erreicht, wenn man sich genau zwischen Unter- und Überforderung befindet. Er macht glücklich und beruhigt den Geist!

Körperliche Gesundheit!

Natürlich spielt neben der seelischen Gesundheit auch das körperliche Wohlbefinden eine bedeutende Rolle.

Von diesen Lebensmittelgruppen sollte viel gegessen werden:

  • Viel frisches Obst und Gemüse
  • Hülsenfrüchte
  • Vollkornprodukte
  • Nüsse und Samen

Da tierisches Eiweiß sowie Fertigprodukte zur Übersäuerung beitragen, sollte Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte sowie zuckerhaltige Getränke, Weißmehlprodukte (Muffin, Kuchen, Brötchen usw.) nur in geringen Mengen verzehrt werden.

Will man abnehmen gibt es auch verschiedene Möglichkeiten. Viele Menschen haben mit Intermittent fasting abnehmen und gute Erfahrungen sammeln können.

Hierbei geht es darum, innerhalb eines bestimmten Zeitfensters zu essen, während man in den restlichen Stunden fastet. Die gängigste Methode ist 16:8 -> 16 Stunden fasten und 8 Stunden essen.

Hier mehr Infos zu Intermittent fasting: http://www.ulrici-kliniken.de/intermittierendes-fasten-fordert-die-gesundheit-durch-die-starkung-der-taglichen-rhythmen/.

Daneben spielt auch regelmäßige Bewegung eine große Rolle, wenn es darum geht, sich im Körper wohlzufühlen.

Fazit!

Für einen gesunden Lifestyle gehört nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Gesundheit dazu. Gesundes Essen, regelmäßige Pausen und genügend Bewegung sorgen für ein gutes Wohlbefinden.

Natürlich sollte Alkohl, Nikotin und andere Drogen vermieden werden: http://www.ulrici-kliniken.de/alkohol-kann-fur-menschen-uber-50-jahre-weniger-schadlich-sein/.

Alkohol kann für Menschen über 50 Jahre weniger schädlich sein.

Eine aktuelle Studie untersucht die gesundheitlichen Auswirkungen des Alkoholkonsums in verschiedenen Altersgruppen. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Gesundheitsrisiken für Menschen über 50 Jahre geringer sein können.
Älterer Erwachsener Wein
Wenn Alkohol eine schützende Wirkung hat, ist er nicht gleichmäßig über alle Altersgruppen verteilt.
Starkes Trinken ist mit einer Reihe von schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen verbunden.

Dazu gehören bestimmte Krebsarten, Leber- und Herzerkrankungen sowie Schäden am Nervensystem, einschließlich des Gehirns.

Wie in der Publikumspresse ausführlich berichtet wurde, könnte maßvolles Trinken jedoch bestimmte gesundheitliche Vorteile haben.

Eine Reihe von Studien kam zu dem Schluss, dass Alkoholkonsum auf niedrigem Niveau eine schützende Wirkung haben könnte.

Eine Studie ergab zum Beispiel, dass leichtes und mäßiges Trinken vor Gesamtmortalität sowie vor Mortalität im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt.

Es ist nicht verwunderlich, dass diese Geschichten gut angenommen und allgemein gelesen wurden, aber nicht alle Forscher sind sich einig, und die Debatte ist im Gange.

Eine aktuelle Studie unter der Leitung von Dr. Timothy Naimi vom Boston Medical Center in Massachusetts fügt weiteren Treibstoff zu einem bereits wuchernden Brand hinzu.

Die Autoren zielen auf die Methodik früherer Studien ab, und sie veröffentlichten ihre Ergebnisse Anfang dieser Woche im Journal of Studies on Alcohol and Drugs.

Ein neuer Ansatz
Die Forscher argumentieren, dass die Art und Weise, wie frühere Studien die Auswirkungen von Alkohol auf die Gesundheit gemessen haben, fehlerhaft sein könnte. Insbesondere stellen sie fest, dass die Studien im Allgemeinen Beobachtungsstudien sind und in der Regel Teilnehmer über 50 Jahre rekrutieren.

Die Autoren argumentieren, dass dies problematisch ist, da es jeden ausschließt, der vor dem 50. Lebensjahr an Alkohol gestorben sein könnte. Wie sie trocken anmerken: „Verstorbene Personen können nicht in Kohortenstudien aufgenommen werden.“

Dr. Naimi hat seine Bedenken über diese inhärente Selektionsverzerrung erstmals in einem Papier dargelegt, das 2017 in der Zeitschrift Addiction veröffentlicht wurde.

„Diejenigen, die im Alter von 50 Jahren etablierte Trinker sind, sind Überlebende ihres Alkoholkonsums, die[anfangs] gesünder hätten sein können oder ein sichereres Trinkverhalten hatten.“

Dr. Timothy Naimi
Laut den Autoren treten fast 40 Prozent der alkoholbedingten Todesfälle vor dem 50. Lebensjahr auf.

Das bedeutet, dass der überwiegende Teil der Forschung über die potenziellen Risiken des Alkohols diese Todesfälle nicht berücksichtigt und die tatsächlichen Gefahren unterschätzen könnte.

Um die Ergebnisse zu recherchieren, tauchten die Autoren in Daten aus der Alcohol Related Disease Impact Application ein, die von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gepflegt wird. Laut der CDC liefert diese Anwendung „nationale und staatliche Schätzungen der alkoholbedingten Gesundheitsauswirkungen, einschließlich Todesfälle und Verluste in Jahren“.

Der Altersunterschied
Die Analyse zeigte, dass das Niveau des alkoholbedingten Risikos einer Person stark vom Alter beeinflusst wurde.

Insgesamt traten 35,8 Prozent der alkoholbedingten Todesfälle bei Menschen im Alter von 20-49 Jahren auf. Bei den Todesfällen, die durch Alkoholkonsum verhindert wurden, fanden die Wissenschaftler in dieser Altersgruppe nur 4,5 Prozent.

Als sie Personen im Alter von 65 Jahren und darüber betrachteten, war es eine andere Geschichte: Obwohl in dieser Gruppe ähnlich 35 Prozent der alkoholbedingten Todesfälle auftraten, fanden die Autoren in dieser Bevölkerungsgruppe große 80 Prozent der durch Alkohol verursachten Todesfälle.

Diesen starken Unterschied zwischen den Altersgruppen sahen die Forscher auch, als sie die Anzahl der potenziellen Jahre betrachteten, die durch Alkohol verloren gingen.

Sie zeigten, dass 58,4 Prozent der Gesamtzahl der verlorenen Jahre bei den 20- bis 49-Jährigen auftraten. Diese Altersgruppe machte jedoch nur 14,5 Prozent der durch das Trinken geretteten Lebensjahre aus.

Umgekehrt machte die Gruppe der über 65-Jährigen 15 Prozent der insgesamt verlorenen Lebensjahre aus, aber 50 Prozent der geretteten Lebensjahre.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass jüngere Menschen „eher an Alkoholkonsum sterben als an mangelndem Alkoholkonsum“, aber ältere Menschen werden eher die gesundheitlichen Vorteile eines mässigen Alkoholkonsums erleben.

Obwohl die Schlussfolgerungen nicht explosionsartig sind, bringen sie uns ein umfassenderes Verständnis der Auswirkungen von Alkohol auf die Gesundheit: Mässiger Alkoholkonsum kann Menschen einer bestimmten Altersgruppe zugute kommen, aber starker Alkoholkonsum ist für alle schädlich.