Archiv für den Monat April 2021

CBD bei Migräne – lindert die Schmerzen und wirkt beruhigend

Immer mehr Patienten mit Migräne sind auf der Suche nach einer Ausweichmöglichkeit zu konventionellen Ansätzen der Therapie. Die Schmerzmedikamente helfen, die Attacken der Migräne zu lindern, lösen aber nicht selten unerwünschte Nebenwirkungen aus.

Viele Personen mit Migräne leiden unter Episoden von Schmerz, die sich laufend wiederholen. Die Arzneien, konsumiert in Form einer Akuttherapie oder einer Therapie zur Prophylaxe, können aber den Organismus erheblich belasten.

Welche Rolle spielt der Spiegel von Serotonin?

Noch konnte nicht ohne Zweifel belegt werden, wie ein Anfall von Migräne abläuft. Die Komponenten und die Pathophysiologie sind noch ziemlich unklar. Dennoch gibt es Anzeichen dafür, dass Serotonin (5-HT) eine besondere Rolle bei Migräne spielen könnte. Während eines laufenden Anfalls wird in vermehrtem Maß 5-HT ausgeschüttet. In den Zeiten ohne Beschwerden Zeiten weisen die Betroffenen einen niedrigen Spiegel an Serotoninplasma  und erhöhte thrombozytäre Serotoninspiegel auf.

Jetzt stellt sich die Frage: Weshalb könnte sich CBD bei Migräne hilfreich auswirken? Bei Migräne-Patienten herrscht oftmals kein Gleichgewicht, was den Neurotransmitter Serotonin betrifft. CBD Öl soll dazu beitragen, den Spiegel an Serotonin zu erhöhen. Noch dazu soll es die Erweiterung von Blutgefäßen verhindern, was die Ursache für die anfallsähnlichen Kopfschmerzen ist. Sofern es gelingt, den Serotoninspiegel zu erhöhen soll das Auftreten von Migräneanfällen reduziert werden.

Eine tatsächliche Alternative?

Für manche Menschen stellt CBD Öl eine gute Alternative zu den üblichen Arzneimitteln dar. Da der Ablauf einer Migräne bislang nicht lückenlos geklärt wurde, widmen sich Experten und Patienten in erster Linie dem hauptsächlichen Symptom, den Schmerzen. Auch wenn CBD bei den begleitenden Erscheinungen wie Störungen des Schlafes und Übelkeit unterstützen soll, eignet es sich nach Einschätzungen zahlreicher Anwender vor allem zur Bekämpfung von chronischen Schmerzen.

CBD bei Kopfschmerz und Migräne ist laut Berichten einen Versuch wert, um die unangenehmen Beschwerden zu bekämpfen. Folgende CBD Auswirkungen werden bei Migräne angeführt:

  • Es kann Schmerz reduzieren
  • Es hilft bei Übelkeit
  • Es kann krampflösend wirken
  • Es kann den Schlaf verbessern
  • Es kann bei Stress eingenommen werden

Einige Studien fokussieren darauf, dass CBD gegen Kopfschmerzen eingenommen werden kann. Anhand von bestimmten Ausführungen lassen sich die verschiedenen Effekte der einzelnen Extrakte der Pflanze nachvollziehen. Experten gehen davon aus, dass ein Zusammenhang zwischen dem Schmerz und dem Endocannabinoid-System besteht.

Zudem gibt es die These, die behauptet, dass chronischer Schmerz, worunter auch Migräne und Kopfschmerzen zu zählen sind, durch ein geschwächtes Endocannabinoid-System hervorgerufen werden. Möglicherweise könnte die Einnahme von CBD dabei unterstützen, das Ungleichgewicht auszugleichen.

Erfahrungen von Nutzern

Die Studienlage in Bezug auf CBD Öl und Migräne erscheint noch etwas dürftig. Daher sind Erfahrungsberichte von Migräne-Patienten überaus willkommen, um einen ersten subjektiven Eindruck von der potentiellen Wirkungsweise zu erhalten. Anwender berichten, dass CBD Öl die Schmerzen lindert und beruhigend wirkt.

Oftmals ist zu lesen, dass Migräne-Patienten CBD Öl bereits einnehmen, wenn sich die Migräne durch Vorboten ankündigt. So soll es gelingen, die Intensität der Schmerzen zu beeinflussen. Als zusätzlichen Effekt geben einige Nutzer an, dass sie mit Cannabidiol besser eischlafen können.

Nebenwirkungen

Migräne ist derzeit leider nicht heilbar. Deshalb nehmen Betroffene oftmals über viele Jahre starke Medikamente ein, um die ausgeprägten Kopfschmerzen zu bekämpfen und ein möglichst normales Leben zu führen. CBD gilt als gut verträglich und löst im Gegensatz zu speziellen Migräne – Arzneimitteln keine Abhängigkeiten aus.

Cannabidiol ist in Form von Ergänzungsmitteln zur Nahrung zu kaufen. Dennoch können auch dort bei der Einnahme gewisse Nebenwirkungen wie Benommenheit oder ein trockener Rachen auftreten. Noch dazu kann CBD sich senkend auf den Blutdruck auswirken. Patienten, die bereits einen geringen Blutdruck aufweisen, sollten während der Einnahme ihre Blutdruckwerte überprüfen. Nicht zuletzt kann der Konsum von CBD zu Schläfrigkeit führen. Bei stärkeren oder langanhaltenden Nebenwirkungen sollte die Dosis reduziert oder die Einnahme unterbrochen werden.

Achtsamkeit im Alltag – die besten Tipps

Das Wort Achtsamkeit wird immer häufiger gebraucht. Nicht nur dann, wenn sich Menschen in der spirituellen Szene unterhalten. Egal, wo man Beiträge liest, hört oder anschaut – der Begriff findet vielerorts Einzug. Das hat einen bedeutenden Grund: Menschen sehnen sich nach mehr Ruhe in sich sowie im außen. Dazu gehört die Achtsamkeit. Sie beschreibt einen Zustand, in dem der Fokus des Bewusstseins genau auf diesen einen Moment gerichtet ist; es gibt weder eine Vergangenheit noch eine Zukunft, sondern einzig und allein den jetzigen Moment. Wer sich im Alltag nach mehr Ruhe und Gelassenheit sehnt, kann die Tricks aus diesem Artikel umsetzen. Für einige Methoden braucht es ein bisschen Übung, um sie gut zu integrieren, während wiederum andere von jedermann leicht umsetzbar sind. 

Achtsames Duschen

Wer unter der Dusche steht, singt entweder, zerbricht sich über diverse Probleme den Kopf bzw. geht seinen Ängsten nach, indem er sich die Zukunft schlimm ausmalt – all das muss jedoch nicht sein. Natürlich kann der Fokus während des Duschens auf schöne Momente gerichtet werden, noch besser ist es jedoch, wenn man sich voll und ganz auf das Duschen konzentriert. Das heißt, dass genauestens wahrgenommen wird, wie das Wasser den Körper hinunterläuft, die Hitze vom Duschboden aufsteigt und die Haut gereinigt wird.

Beim Essen achtsam sein

Dieser Punkt ist nicht nur für die Übung der Achtsamkeit bedeutend. Der Körper wünscht sich, Nahrung ohne Ablenkung zu sich zu nehmen. Häufig gelingt dies nicht, weil zahlreiche Menschen während des Essens sprechen, lachen oder sich etwas anschauen. Natürlich ist es vollkommen okay, sich hin und wieder eine Serie oder einen Film anzusehen – wer jedoch Achtsamkeit üben möchte, darf sich die Zeit nehmen und ohne Ablenkung zu essen. Der Fokus wird hier voll und ganz auf das Essen gerichtet. 

Folgende Fragen können dabei helfen, im Moment zu bleiben: 

  • Wie schmecken die Lebensmittel? Was sticht besonders hervor?
  • Wie sehen die Lebensmittel aus?
  • Ist das Essen heiß oder kalt?
  • Bin ich satt?
  • Wie fühlt sich mein Körper an?
  • Habe ich oft genug gekaut?

Wer sich diesen Punkt zu Herzen nimmt und zukünftig mit mehr Achtsamkeit isst, wird einen Unterschied feststellen. Die Verdauung klappt meist besser, wenn öfters gekaut wurde. Auch die Ablenkung wirkt sich auf das Essverhalten aus – in vielen Fällen wird dadurch weniger gegessen. Um das Immunsystem zu stärken und die Verdauung zu verbessern, kann medizinisches Cannabis helfen. Die CBD-Tropfen haben allerlei positive Effekte auf den Körper. 

Achtsam durch die Natur laufen

Spazierengehen oder Joggen sind für viele Menschen eine tolle Beschäftigungsmöglichkeit, um herunterzukommen. Möchte man es noch effizienter machen, kann man dies mit noch mehr Achtsamkeit umsetzen. Das heißt, dass Aktive während des Laufens immer wieder auf den Moment fokussieren, die Bewegung wahrnehmen, den Körper spüren und damit mehr Ruhe in den eigenen Organismus bringen. 

Um mit dieser Praxis beim Gehen anzufangen, hilft es, jeden Schritt noch bewusster zu gehen. Bedeutend ist, dass der Körper während der Bewegungen wahrgenommen wird. Folgende Fragen können dienlich sein: 

  • Wie fühlen sich die Beine an? 
  • Wie ist der Untergrund? 
  • Wie fühlt sich die Haut an? 
  • Ist es warm oder kalt?
  • Weht der Wind?

All diese Punkte können in die Achtsamkeitspraxis einbezogen werden. Obgleich es zu Beginn merkwürdig ist, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, wird es mit der Zeit immer leichter. Außerdem stärkt diese Praxis das Gefühl, im Körper zu sein und sich dem Moment hinzugeben. 

Achtsamkeit in Gesprächen

Viele Menschen führen Gespräche und sind auch dann mit den Gedanken irgendwo anders. Das sollte vermieden werden, indem sich Personen immer wieder fragen, ob das Gespräch dienlich ist. Wenn die Antwort darauf Ja ist, dann können die stets aufkommenden Gedanken beiseitegeschoben werden. Lautet die Antwort jedoch Nein, dann ist es ratsam, das Gespräch zu beenden. Es gibt nämlich zahlreiche Austausche, die weder der einen noch der anderen Seite einen Mehrwert bringt. Wenn Gespräche bereits am Laufen sind und ab einem bestimmten Zeitpunkt gemerkt wird, dass es sinnlos ist, darf es abgebrochen werden. 

Ansonsten ist es bedeutend, seine Konzentration zu steigern und dem Gesprächspartner aufmerksam zu lauschen – der Fokus richtet sich voll und ganz auf die Diskussion. 

Auch mit den Haustier sollte man achtsam umgehen und sich aktiv mit deren Bedürfnisse auseinander setzen.