Monthly Archives: July 2019

Mit einem Waschtrockner Zeit für wichtigere Dinge sparen

Es gibt etliche Dinge, die der eigenen Gesundheit guttun. Yoga, Atemübungen – kurzum ein ausgeglichener Lifestyle. Um mehr Zeit für diese Dinge zu gewinnen und auch der Umwelt etwas Gutes zu tun, lohnt sich ein Blick auf den Waschtrockner.

Der Waschtrockner vereint Waschmaschine und Trockner in einem Gerät und nimmt dabei kaum Platz weg. Er ist ideal für Singlehaushalte und kleine Wohnungen. Im Schnitt besitzen die Trommeln eines Waschtrockners 7-8 kg Fassungsvermögen. Wer mehr Wäsche waschen möchte, muss sich dann aber doch nach einer klassischen Maschine umsehen.

Die Vor- und Nachteile eines Waschtrockners

Waschtrockner überzeugen sogar die Stiftung Warentest im Waschmaschinen Test. Projektleiter Jörg Siebolds zeigte sich sogar überrascht darüber, wie gut manche Modelle funktionieren. Weiterhin sind Waschtrockner leicht zu bedienen und benötigen weniger Platz als eine einzelne Waschmaschine und ein zusätzlicher Trockner.

Die Wäsche trocknet gleichmäßig und dank moderner Sensoren wird der Trockenvorgang in einigen Modellen sogar abgebrochen, wenn die Wäsche trocken genug ist. Das schont den Geldbeutel und auch die Umwelt. Im Vergleich zur Lufttrocknung benötigt ein solches Gerät natürlich dennoch mehr Energie.

Nicht zuletzt wird vielerorts die Zeitersparnis geschätzt, die durch einen guten Waschtrockner zustande kommt. Es entfällt das lästige Umräumen von Waschmaschine zum Trockner und auch das zeitraubenden Auf- und Abhängen der Wäsche ist nicht weiter nötig. Gebügelt werden muss ebenfalls nicht mehr viel. Ebenso geschätzt wird die Tatsache, dass ein Waschtrockner seine Arbeit von allein verrichtet und die Wäsche bis zum Feierabend sauber und trocken bereitliegt.

Dadurch, dass das Umräumen entfällt und die Wäsche nie lange liegt, fängt die feuchte Wäsche nicht an zu muffeln und benötigt einen weiteren Waschgang.

Nachteilig ist hingegen, dass der Waschtrockner kaum mit einer 7-8 kg Ladung Wäsche fertig wird, wenn es ans Trocknen geht. Problemlos verläuft dieser Vorgang in der Regel erst bei durchschnittlich 3,5 bis 4 kg. Abgesehen davon kommt es zu Problemen, wenn ein Modul ausfällt, denn dann funktioniert weder Waschen noch Trocknen.

Ebenso ist ein Waschtrockner nichts für schnelle Wäsche. Bis das komplette Programm abgelaufen ist, vergehen meist mehrere Stunden.

Besonderheiten beim Waschtrockner

Einige Modelle erlauben es, vergessene Kleidungsstücke hinzuzugeben, auch wenn die Wäsche schon läuft. Da die Waschtrockner in der Regel keine Entlüftung nach außen benötigen, eignen sie sich auch für Räume ohne Fenster sehr gut. Das Entsorgen von Kondenswasser entfällt, es gibt keine Filter, die gereinigt werden müssen und Flusen spülen Waschtrockner von allein aus.

Lässt sich der Waschtrockner über das Smartphone steuern, ist das besonders bequem, denn der Gang zum Gerät entfällt und es ist ein Leichtes, die Maschine anzustellen, wenn es morgens vergessen wurde.

Auf diese Dinge kommt es beim Waschtrockner an

Wer mit dem Gedanken spielt, einen Waschtrockner anzuschaffen, sollte, wie bei anderen Elektrogeräten auch, unbedingt auf die Energieeffizienzklasse achten. Sie entscheidet maßgeblich über den Stromverbrauch und die tatsächlichen Kosten, die beim Nutzen entstehen.

Günstige Modelle verbrauchen oft bedeutend mehr Strom als hochpreisige Waschtrockner, rentieren sich am Ende jedoch überhaupt nicht für den Verbraucher. Sinnvoll ist es auch, wenn ein Beratungsgespräch zu den verschiedenen Trocken-Technologien stattfindet. Ob ein luftgekühlter oder ein wassergekühlter Waschtrockner in Frage kommt, hängt stark von den persönlichen Bedürfnissen ab.

Welche Waschtrockner Arten es im Handel gibt, worauf es beim Kauf eines Waschtrockners ankommt und welche Modelle empfehlenswert sind, erklärt dieser ausführliche Testbericht auf Home & Smart: zum Testbericht.