Natürliche Potenzmittel: Was steckt dahinter?

Auf natürliche Art und weise kann die Potenz verbessert werden. Dies stellt eine Alternative dar zu den chemischen Potenzmitteln wie Viagra oder PDE-5-Hemmer. Den natürlichen Substanzen wird eine potenzsteigernde Wirkung nachgesagt. Sie bestehen in der Regel aus pflanzlichen Mitteln, allerdings werden immer mehr dieser Stoffe auch aus tierischen Produkten gewonnen.

In diesem Artikel listen wir die verschiedensten natürlichen Potenzmittel auf und schildern auch deren vermutete oder bewiesene Wirksamkeit. Bei allen Potenzmitteln ist die Wirkung aber auch vom Schweregrad der Erektionsstörung abhängig.

Es gibt sehr viel Werbung um diese Potenzmittel, für die in der Regel auch ein Rezept benötigt wird. Auf diesem Markt gibt es daher auch sehr viele dubiose Anbieter, die rezeptpflichtige Medikamente zum Kauf anbieten. Im Interesse an Ihrer Gesundheit raten wir von diesen Angeboten ab und auch von einer Selbstmedikation.

Diese natürlichen Potenzmittel gibt es

Die Auswahl an natürlichen Potenzmitteln ist groß. So zum Beispiel Ambrein. Das ist eine Substanz, die sich im grauen Ambra des Pottwals befindet. Zur Potenzsteigerung wird diese Substanz vor allem in arabischen Ländern verwendet.

Die Wirkung basiert darauf, dass die körpereigene Hormonproduktion angeregt wird. Hierdurch wird deutlich mehr Testosteron produziert. Ein erhöhter Testosteronspiegel führt wiederum zu einer verbesserten Libido und kann auch bessere Erektionen hervorrufen.

Bufotenin

Der Stoff Bufotenin kommt häufig in Pilzen vor. Der Wirkstoff wird vor allem im Hautsekret verschiedenster Kröten gefunden. Die Substanz wirkt im Kopf und kann so eine Steigerung der Libido hervorrufen.

Alpinia

Bei der Alpinia Calcarata wird ein positiver Einfluss auf die Sexualität vermutet. Sie gehört zu den Arten von Ingwer-Gewächsen und soll nicht nur die Libido anregen, sondern auch die Erektionsfähigkeit verbessern.

Alliaceae

Die Substanz wird aus Lauchgewächsen gewonnen und kann scheinbar auch die Libido verstärken und die Ejakulationsfrequenz steigern.

Ginseng

Ginseng wird nicht ohne Grund auch als Kraftwurzel bezeichnet. Es wird dabei zwischen dem roten und weißen Ginseng unterschieden. Insbesondere die asiatischen Varianten sind hierzulande sehr gefragt. Ginseng wird eine Verbesserung der erektilen Funktion nachgesagt.

Arginin

Arginin ist eine sehr bekannte Aminosäure, die vor allem im Sportbereich (Bodybuilding) eingesetzt wird. Sie hat positive Einflüsse auf die glatte Muskulatur des Schwllkörpers. Es kommt hierdurch zu einer Verbesserung der Erektionsfähigkeit.

Maca

Maca wird aus einer Wurzel aus dem peruanischen Anden gewonnen. Die Substanz ist eigentlich ein Nahrungsergänzungsmittel, jedoch kann es den Testosteronhaushalt in die Höhe schnellen lassen und damit auch die Erektionen verbessern.

Wirksamkeit natürlicher Potenzmittel

Natürliche Mittel erhalten Sie auch ohne Rezept und sogar ganz einfach im Supermarkt oder in speziellen Stores. Die Wirksamkeit ist aber nur selten in einer Studie bestätigt worden. Die Wirksamkeit bei chemischen Mitteln beziehungsweise rezeptpflichtigen Potenzmitteln ist hingegen in etlichen Studien überprüft worden. Es geht dabei nicht nur um die Vorteile, sondern auch um die Nebenwirkungen.

Wenn keine natürlichen Mittel helfen

Die Ursache einer Dysfunktion sollte immer vom Arzt abgeklärt werden, oftmals könnte dahinter eine ernsthafte Erkrankung stehen. Sollten aber organische Ursachen ausgeschlossen sein, dann können Sie auch rezeptpflichtige Potenzmittel einsetzen, wenn die natürlichen Mittel nicht greifen.

Wenn Sie sich Neradin Erfahrungen durchlesen, dann werden Sie bemerken, dass das Mittel zu den effektivsten auf den Markt gehören. Das Mittel gibt es ausschließlich in Tablettenform und wird in der Regel täglich dreimal eingenommen. Die Vorteile sind mehr Lust auf Sex, eine stärkere Leistung, eine Korrektur der erektilen Dysfunktion und die Beseitigung von Nervosität. Der Mix der Tablette besteht aus Koffein, Thymol, Arbutin, Damianin und Cineol.

Das Mittel (oder auch eine Alternative) kann in der lokalen Apotheke bestellt werden oder auch in seriösen Online-Apotheken. Achten Sie darauf, dass Sie keinesfalls eine Fälschung kaufen. Daher sind Shops aus Deutschland mit Versand aus Deutschland stets zu empfehlen.

Schwarzkümmelöl – natürlich, hochwertig und vielseitig

Aufgrund der vielen wertvollen Inhaltsstoffe sind viele Nutzer mehr als begeistert von dem Schwarzkümmelöl und das natürlich nicht ohne Grund. Die bedeutsamen Inhaltsstoffe können den Körper auf unterschiedliche Weise unterstützen, sodass es mittlerweile von vielen Ärzten empfohlen wird. Das vor allem, weil es sich beim Schwarzkümmelöl um ein natürliches Mittel handelt, welches den Körper nicht unnötig beschwert, so wie es bei vielen anderen chemischen Mitteln der Fall ist. Ob bei chronischen Krankheiten, im Bereich Beauty oder aber bei der Körperpflege und Co. die Einsatzgebiete sind sehr vielfältig.

Schwarzkümmelöl – was ist das?

Das Schwarzkümmelöl gilt als ein kraftvolles Naturheilmittel. Es findet schon seit mehr als 2000 Jahren im Orient seine Anwendung und kommt sowohl als Gewürz als auch in Form von Öl zum Einsatz. Der intensive Geschmack des Öls macht dabei jedes Gericht zu etwas ganz Besonderem und ergänzt diese. Des Weiteren eignet sich das Öl allerdings auch zur äußeren Anwendung und kann dabei zahlreiche Hautprobleme lindern. Diese reichen von leichten Pickeln über Ausschlag und Akne bis hin zur Neurodermitis.

Das Schwarzkümmelöl setzt jedoch auch vor allem bei der inneren Anwendung sein ganzes Potenzial frei. Mittlerweile wurden zahlreiche Studien von Wissenschaftlern und anderen Experten bezüglich des Öls durchgeführt, wobei facettenreiche positive Nutzen für den Körper. Dabei wird die Wirkung unter anderem auch auf die vielen Vitamine, Mineralstoffe und weitere Nährstoffe zurückzuführen ist, welche natürlich besonders wertvoll für den eigenen Körper sind.

Die Wirkung, die dem Schwarzkümmelöl nachgesagt wird

Der Prophet Muhammad war schon vor über 1300 Jahren der Meinung „Schwarzkümmelöl heilt jede Krankheit, außer den Tod“. Besonders in den Mittelmeerländern hat die Anwendung von dem nativen Schwarzkümmelöl eine sehr lange Tradition. In diesen Ländern wird das Öl vor allem zur Stärkung des kompletten Organismus eingesetzt. Das Öl selbst wird mit einem speziellen Verfahren aus dem Schwarzkümmelsamen gepresst, wobei hier darauf zu achten ist, dass diese kalt gepresst wurden. Das liegt vor allem daran, dass einige der wertvollen Inhaltsstoffe wärmeempfindlich sind und bei zu hohen Temperaturen verloren gehen würden.

Das steckt in dem wertvollen Öl:

Es gibt mittlerweile zahlreiche Informationen zu Schwarzkümmelöl und alle sind in der Regel durchweg positiv. Ungesättigte Fettsäuren machen im Schwarzkümmelöl einen sehr hohen Anteil aus. Diese kann der Körper zum Teil nicht mal selber herstellen, benötigt sie jedoch dringend. Aus diesem Grund ist es wichtig, diese ungesättigten Fettsäuren über die Nahrung aufzunehmen, was jedoch nicht jedem gelingt. Das Schwarzkümmelöl ist daher perfekt dazu geeignet. Aber auch die ätherischen Öle im Öl selbst sollten auf keinen Fall übersehen werden. Diesen wird nachgesagt, dass sie antimykotisch, desinfizierend und antioxidativ wirken und somit ebenso wertvoll für den Körper sind.

Des Weiteren sind in dem Öl viele wichtige Mineralstoffe zu finden. Dazu zählen Selen, Magnesium, Zink sowie Aminosäuren. Zusätzlich weist Schwarzkümmelöl eine Vielzahl an unterschiedlichen Vitaminen auf, welche das natürliche Heilmittel so wirkungsvoll und vielseitig einsetzbar machen.

Die wichtigsten Anwendungsgebiete vom Schwarzkümmelöl

Das Schwarzkümmelöl wird in zahlreichen Bereichen eingesetzt. Die harmonisierende Wirkung auf das eigene Immunsystem ist dabei besonders hervorzuheben. Dieses wird durchgehend gestärkt, sodass es sich gegen Viren und Co. besser verteidigen kann. Viele Nutzer berichten davon, dass sie bei einer regelmäßigen Einnahme nicht mehr so oft krank wurden als zuvor. Genau aus diesem Grund setzen es viele auch bei ganzheitlichen Therapien von Allergien oder Immunschwächen gezielt ein, um diese zu lindern. In den kälteren Jahreszeiten wird das Öl empfohlen, um so Erkältungskrankheiten zu bekämpfen und die damit verbundenen Symptome zu lindern. Die Dämpfe des Öls sollen dabei zum Beispiel auch schleimlösend wirken.

Doch auch bei Magen-Darm-Problemen greifen viele zu diesen Produkten und selbst dann, wenn man Probleme mit einer Gastritis, Darmparasiten oder aber Darmpilzen hat, kann das Öl zusätzlich eingenommen werden. Der Hormonhaushalt wird ganz nebenbei ebenso ausgeglichen und auch bei Asthma-Patienten konnte in unterschiedlichen Studien eine positive Wirkung nachgewiesen werden. Studien zeigen zusätzlich bei Bluthochdruck eine positive Wirkung des Öls. Möchte man das Öl äußerlich anwenden, so findet es vor allem bei Hautproblemen wie Neurodermitis, Schuppenflechte oder bei trockener Haut seinen Einsatz. Zusätzlich sind viele Frauen im Bereich der Haarpflege sehr begeistert.

Alles in Allem kann gesagt sein, dass es sich bei diesem natürlichen Öl um eine absolute Bereicherung für den eigenen Körper handelt. Beim Kauf sollte allerdings immer darauf geachtet werden, dass es sich um ein sehr hochwertiges Öl handelt, welches kaltgepresst wurde.

Mit einem Waschtrockner Zeit für wichtigere Dinge sparen

Es gibt etliche Dinge, die der eigenen Gesundheit guttun. Yoga, Atemübungen – kurzum ein ausgeglichener Lifestyle. Um mehr Zeit für diese Dinge zu gewinnen und auch der Umwelt etwas Gutes zu tun, lohnt sich ein Blick auf den Waschtrockner.

Der Waschtrockner vereint Waschmaschine und Trockner in einem Gerät und nimmt dabei kaum Platz weg. Er ist ideal für Singlehaushalte und kleine Wohnungen. Im Schnitt besitzen die Trommeln eines Waschtrockners 7-8 kg Fassungsvermögen. Wer mehr Wäsche waschen möchte, muss sich dann aber doch nach einer klassischen Maschine umsehen.

Die Vor- und Nachteile eines Waschtrockners

Waschtrockner überzeugen sogar die Stiftung Warentest im Waschmaschinen Test. Projektleiter Jörg Siebolds zeigte sich sogar überrascht darüber, wie gut manche Modelle funktionieren. Weiterhin sind Waschtrockner leicht zu bedienen und benötigen weniger Platz als eine einzelne Waschmaschine und ein zusätzlicher Trockner.

Die Wäsche trocknet gleichmäßig und dank moderner Sensoren wird der Trockenvorgang in einigen Modellen sogar abgebrochen, wenn die Wäsche trocken genug ist. Das schont den Geldbeutel und auch die Umwelt. Im Vergleich zur Lufttrocknung benötigt ein solches Gerät natürlich dennoch mehr Energie.

Nicht zuletzt wird vielerorts die Zeitersparnis geschätzt, die durch einen guten Waschtrockner zustande kommt. Es entfällt das lästige Umräumen von Waschmaschine zum Trockner und auch das zeitraubenden Auf- und Abhängen der Wäsche ist nicht weiter nötig. Gebügelt werden muss ebenfalls nicht mehr viel. Ebenso geschätzt wird die Tatsache, dass ein Waschtrockner seine Arbeit von allein verrichtet und die Wäsche bis zum Feierabend sauber und trocken bereitliegt.

Dadurch, dass das Umräumen entfällt und die Wäsche nie lange liegt, fängt die feuchte Wäsche nicht an zu muffeln und benötigt einen weiteren Waschgang.

Nachteilig ist hingegen, dass der Waschtrockner kaum mit einer 7-8 kg Ladung Wäsche fertig wird, wenn es ans Trocknen geht. Problemlos verläuft dieser Vorgang in der Regel erst bei durchschnittlich 3,5 bis 4 kg. Abgesehen davon kommt es zu Problemen, wenn ein Modul ausfällt, denn dann funktioniert weder Waschen noch Trocknen.

Ebenso ist ein Waschtrockner nichts für schnelle Wäsche. Bis das komplette Programm abgelaufen ist, vergehen meist mehrere Stunden.

Besonderheiten beim Waschtrockner

Einige Modelle erlauben es, vergessene Kleidungsstücke hinzuzugeben, auch wenn die Wäsche schon läuft. Da die Waschtrockner in der Regel keine Entlüftung nach außen benötigen, eignen sie sich auch für Räume ohne Fenster sehr gut. Das Entsorgen von Kondenswasser entfällt, es gibt keine Filter, die gereinigt werden müssen und Flusen spülen Waschtrockner von allein aus.

Lässt sich der Waschtrockner über das Smartphone steuern, ist das besonders bequem, denn der Gang zum Gerät entfällt und es ist ein Leichtes, die Maschine anzustellen, wenn es morgens vergessen wurde.

Auf diese Dinge kommt es beim Waschtrockner an

Wer mit dem Gedanken spielt, einen Waschtrockner anzuschaffen, sollte, wie bei anderen Elektrogeräten auch, unbedingt auf die Energieeffizienzklasse achten. Sie entscheidet maßgeblich über den Stromverbrauch und die tatsächlichen Kosten, die beim Nutzen entstehen.

Günstige Modelle verbrauchen oft bedeutend mehr Strom als hochpreisige Waschtrockner, rentieren sich am Ende jedoch überhaupt nicht für den Verbraucher. Sinnvoll ist es auch, wenn ein Beratungsgespräch zu den verschiedenen Trocken-Technologien stattfindet. Ob ein luftgekühlter oder ein wassergekühlter Waschtrockner in Frage kommt, hängt stark von den persönlichen Bedürfnissen ab.

Welche Waschtrockner Arten es im Handel gibt, worauf es beim Kauf eines Waschtrockners ankommt und welche Modelle empfehlenswert sind, erklärt dieser ausführliche Testbericht auf Home & Smart: zum Testbericht.

Die wichtigsten Bausteine für einen gesunden Körper und einen ruhigen Geist!

Das zu einem guten Wohlbefinden nicht nur die körperliche Gesundheit gehört, weiß mittlerweile jeder. Deshalb geht es bei einem gesunden Lebensstil vor allem darum, dass man sich mit gesunder Ernährung sowie der geistigen Gesundheit auseinandersetzt.

Wie sorgt man für ein gutes geistiges Wohlbefinden?

Einer neuen Studie zufolge spielt für das seelische Wohl auch ein stabiles, soziales Umfeld eine große Rolle. Das französische Forscherteam hat herausgefunden, dass sozial aktive Menschen sich mehr bewegen, als jene Personen, die nicht so viele soziale Interaktionen haben.

Es wurde festgestellt, dass sich Menschen nicht nur dann fitter und wohler fühlen, wenn sie hart trainieren oder sich körperlich betätigen, sondern auch, wenn sie sich in einem sozialen Umfeld befinden, in dem sie gerne sind.

Konkret bedeutet das, dass es für die Gesundheit eines Menschen nichts ausmacht, wenn man mal statt ins Fitnessstudio zu gehen, sich mit einem guten Kumpel trifft und mit dem eine Runde durch die Stadt macht.

Daneben spielen auch noch andere Dinge für das geistige Wohlbefinden eine relevante Bedeutung:

  • Ausgeglichener Lifestyle: Wenn man den ganzen Tag nur am Arbeiten ist, zuhause Stress hat und auch in der Freizeit immer von einem Termin zum nächsten hetzt, dann tut das der Seele des Menschen nicht gut. Es ist wichtig, dass man sich selbst Prioritäten setzt und schaut, was man am liebsten machen möchte. Man darf sich ruhigen Gewissens eingestehen, dass man nicht alles schaffen kann.
  • Meditation und Atemübungen: Es ist wichtig, dass man regelmäßige Pausen einrichtet, in denen man sich nur auf sich selbst konzentrieren kann. Meditation wird in vielen Religionskreisen praktiziert und dennoch hat sie erst in den letzten Jahren in der westlichen Welt einen großen Aufschwung erhalten. Für die Meditation sollte man sich an einen ruhigen Platz setzen und die Augen schließen. Wenn man sich auf den eigenen Atem konzentriert, dann schafft man es, all die anderen schlechten Gedanken und Gefühle hinter sich zu lassen. Ziel ist es, sich Zeit für sich zu nehmen, vom Alltag abzuschalten und die Gedanken frei kreisen zu lassen. So kann der Geist beruhigt werden. Es ist auch eine perfekte Möglichkeit sein Leben zu reflektieren und Innenschau zu betreiben.
  • Yoga: Diese aus Indien stammende Lehre vereint wertvolle Übungen, die Körper und Geist stärken und ihn in Einklang bringen.
  • Finde den Flow: Nicht jeder Mensch macht dieselben Sachen gerne. Es gibt aber Momente, in denen Menschen voll und ganz in der Tätigkeit aufgehen -> das nennt man Flow. Das kann während der Arbeit oder auch während des Laufens passieren. Damit man einen Flow erreicht müssen drei Komponenten erfüllt sein: Das Ziel muss klar definiert sein, die Sinnesorgane müssen eine direkte Rückmeldung geben und die Anforderungen sowie Fähigkeiten müssen im Einklang sein. Der Flowzustand wird dann erreicht, wenn man sich genau zwischen Unter- und Überforderung befindet. Er macht glücklich und beruhigt den Geist!

Körperliche Gesundheit!

Natürlich spielt neben der seelischen Gesundheit auch das körperliche Wohlbefinden eine bedeutende Rolle.

Von diesen Lebensmittelgruppen sollte viel gegessen werden:

  • Viel frisches Obst und Gemüse
  • Hülsenfrüchte
  • Vollkornprodukte
  • Nüsse und Samen

Da tierisches Eiweiß sowie Fertigprodukte zur Übersäuerung beitragen, sollte Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte sowie zuckerhaltige Getränke, Weißmehlprodukte (Muffin, Kuchen, Brötchen usw.) nur in geringen Mengen verzehrt werden.

Will man abnehmen gibt es auch verschiedene Möglichkeiten. Viele Menschen haben mit Intermittent fasting abnehmen und gute Erfahrungen sammeln können.

Hierbei geht es darum, innerhalb eines bestimmten Zeitfensters zu essen, während man in den restlichen Stunden fastet. Die gängigste Methode ist 16:8 -> 16 Stunden fasten und 8 Stunden essen.

Hier mehr Infos zu Intermittent fasting: http://www.ulrici-kliniken.de/intermittierendes-fasten-fordert-die-gesundheit-durch-die-starkung-der-taglichen-rhythmen/.

Daneben spielt auch regelmäßige Bewegung eine große Rolle, wenn es darum geht, sich im Körper wohlzufühlen.

Fazit!

Für einen gesunden Lifestyle gehört nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Gesundheit dazu. Gesundes Essen, regelmäßige Pausen und genügend Bewegung sorgen für ein gutes Wohlbefinden.

Natürlich sollte Alkohl, Nikotin und andere Drogen vermieden werden: http://www.ulrici-kliniken.de/alkohol-kann-fur-menschen-uber-50-jahre-weniger-schadlich-sein/.

Alkohol kann für Menschen über 50 Jahre weniger schädlich sein.

Eine aktuelle Studie untersucht die gesundheitlichen Auswirkungen des Alkoholkonsums in verschiedenen Altersgruppen. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Gesundheitsrisiken für Menschen über 50 Jahre geringer sein können.
Älterer Erwachsener Wein
Wenn Alkohol eine schützende Wirkung hat, ist er nicht gleichmäßig über alle Altersgruppen verteilt.
Starkes Trinken ist mit einer Reihe von schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen verbunden.

Dazu gehören bestimmte Krebsarten, Leber- und Herzerkrankungen sowie Schäden am Nervensystem, einschließlich des Gehirns.

Wie in der Publikumspresse ausführlich berichtet wurde, könnte maßvolles Trinken jedoch bestimmte gesundheitliche Vorteile haben.

Eine Reihe von Studien kam zu dem Schluss, dass Alkoholkonsum auf niedrigem Niveau eine schützende Wirkung haben könnte.

Eine Studie ergab zum Beispiel, dass leichtes und mäßiges Trinken vor Gesamtmortalität sowie vor Mortalität im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt.

Es ist nicht verwunderlich, dass diese Geschichten gut angenommen und allgemein gelesen wurden, aber nicht alle Forscher sind sich einig, und die Debatte ist im Gange.

Eine aktuelle Studie unter der Leitung von Dr. Timothy Naimi vom Boston Medical Center in Massachusetts fügt weiteren Treibstoff zu einem bereits wuchernden Brand hinzu.

Die Autoren zielen auf die Methodik früherer Studien ab, und sie veröffentlichten ihre Ergebnisse Anfang dieser Woche im Journal of Studies on Alcohol and Drugs.

Ein neuer Ansatz
Die Forscher argumentieren, dass die Art und Weise, wie frühere Studien die Auswirkungen von Alkohol auf die Gesundheit gemessen haben, fehlerhaft sein könnte. Insbesondere stellen sie fest, dass die Studien im Allgemeinen Beobachtungsstudien sind und in der Regel Teilnehmer über 50 Jahre rekrutieren.

Die Autoren argumentieren, dass dies problematisch ist, da es jeden ausschließt, der vor dem 50. Lebensjahr an Alkohol gestorben sein könnte. Wie sie trocken anmerken: “Verstorbene Personen können nicht in Kohortenstudien aufgenommen werden.”

Dr. Naimi hat seine Bedenken über diese inhärente Selektionsverzerrung erstmals in einem Papier dargelegt, das 2017 in der Zeitschrift Addiction veröffentlicht wurde.

“Diejenigen, die im Alter von 50 Jahren etablierte Trinker sind, sind Überlebende ihres Alkoholkonsums, die[anfangs] gesünder hätten sein können oder ein sichereres Trinkverhalten hatten.”

Dr. Timothy Naimi
Laut den Autoren treten fast 40 Prozent der alkoholbedingten Todesfälle vor dem 50. Lebensjahr auf.

Das bedeutet, dass der überwiegende Teil der Forschung über die potenziellen Risiken des Alkohols diese Todesfälle nicht berücksichtigt und die tatsächlichen Gefahren unterschätzen könnte.

Um die Ergebnisse zu recherchieren, tauchten die Autoren in Daten aus der Alcohol Related Disease Impact Application ein, die von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gepflegt wird. Laut der CDC liefert diese Anwendung “nationale und staatliche Schätzungen der alkoholbedingten Gesundheitsauswirkungen, einschließlich Todesfälle und Verluste in Jahren”.

Der Altersunterschied
Die Analyse zeigte, dass das Niveau des alkoholbedingten Risikos einer Person stark vom Alter beeinflusst wurde.

Insgesamt traten 35,8 Prozent der alkoholbedingten Todesfälle bei Menschen im Alter von 20-49 Jahren auf. Bei den Todesfällen, die durch Alkoholkonsum verhindert wurden, fanden die Wissenschaftler in dieser Altersgruppe nur 4,5 Prozent.

Als sie Personen im Alter von 65 Jahren und darüber betrachteten, war es eine andere Geschichte: Obwohl in dieser Gruppe ähnlich 35 Prozent der alkoholbedingten Todesfälle auftraten, fanden die Autoren in dieser Bevölkerungsgruppe große 80 Prozent der durch Alkohol verursachten Todesfälle.

Diesen starken Unterschied zwischen den Altersgruppen sahen die Forscher auch, als sie die Anzahl der potenziellen Jahre betrachteten, die durch Alkohol verloren gingen.

Sie zeigten, dass 58,4 Prozent der Gesamtzahl der verlorenen Jahre bei den 20- bis 49-Jährigen auftraten. Diese Altersgruppe machte jedoch nur 14,5 Prozent der durch das Trinken geretteten Lebensjahre aus.

Umgekehrt machte die Gruppe der über 65-Jährigen 15 Prozent der insgesamt verlorenen Lebensjahre aus, aber 50 Prozent der geretteten Lebensjahre.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass jüngere Menschen “eher an Alkoholkonsum sterben als an mangelndem Alkoholkonsum”, aber ältere Menschen werden eher die gesundheitlichen Vorteile eines mässigen Alkoholkonsums erleben.

Obwohl die Schlussfolgerungen nicht explosionsartig sind, bringen sie uns ein umfassenderes Verständnis der Auswirkungen von Alkohol auf die Gesundheit: Mässiger Alkoholkonsum kann Menschen einer bestimmten Altersgruppe zugute kommen, aber starker Alkoholkonsum ist für alle schädlich.

Allgemeines Blutdruckmittel kann das Risiko eines Herzstillstands erhöhen.

Woman with chest pain sitting on a bench

Eine Vorstudie kommt zu dem Schluss, dass ein Medikament, das Ärzte häufig zur Behandlung von Angina und Blutdruck verschreiben, das Risiko eines plötzlichen Herzstillstands erhöhen könnte.
Frau mit Brustschmerzen auf einer Bank sitzend
Eine aktuelle Studie untersuchte die Risikofaktoren für einen Herzstillstand.
Ein Herzstillstand tritt auf, wenn das Herz aufhört, Blut durch den Körper zu pumpen. Wenn eine Person nicht behandelt wird, kann ein Herzstillstand innerhalb von Minuten tödlich sein.

Nach Angaben der American Heart Association (AHA) sterben in den Vereinigten Staaten jährlich rund 475.000 Menschen an einem Herzstillstand.

Es fordert mehr Menschenleben als Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs, Lungenentzündung, Grippe, Fahrzeugunfälle, Schusswaffen, HIV und Hausbrände zusammen.

Die AHA beschreibt den Herzstillstand “als eines der tödlichsten Probleme der öffentlichen Gesundheit in den USA”. Da Herzstillstand also sowohl schwerwiegend als auch üblich ist, ist das Verständnis der beteiligten Risikofaktoren unerlässlich.

Zu diesem Zweck hat der Europäische Reanimationsrat ein Projekt zur Erfassung von Daten über Herzstillstand, das so genannte European Sudden Cardiac Arrest Network (ESCAPE-NET), eingerichtet.

Ein neuer Risikofaktor?
Eine aktuelle Studie mit ESCAPE-NET-Daten untersuchte, ob eine gemeinsame Gruppe von Medikamenten eine Rolle bei einem Herzstillstand spielen könnte.

Gesundheitsdienstleister verwenden Dihydropyridine zur Behandlung von Bluthochdruck und Angina, was Brustschmerzen im Zusammenhang mit einer verminderten Durchblutung des Herzens ist. Im Mittelpunkt des Projekts standen zwei Dihydropyridine: Nifedipin und Amlodipin.

Die Wissenschaftler hatten Zugang zu Daten aus dem niederländischen Amsterdam Resuscitation Studies Register und dem dänischen Cardiac Arrest Registry, die beide Teil des ESCAPE-NET sind.

Die Forscher präsentierten ihre Ergebnisse auf der EHRA 2019, dem jährlichen Kongress der European Heart Rhythm Association, der in Lissabon, Portugal, stattfindet.

Insgesamt hatten sie Zugriff auf Daten von mehr als 10.000 Personen, die Dihydropyridine und 50.000 Kontrollen einnahmen.

Ihre Analyse zeigte, dass diejenigen, die hochdosiertes Nifedipin einnahmen, signifikant häufiger einen außerklinischen Herzstillstand hatten als diejenigen, die keine Dihydropyridine einnahmen oder Amlodipin einnahmen.

Warum könnte das passieren?
Die Wissenschaftler zogen ins Labor, um zu untersuchen, warum sich die Wirkung der beiden Medikamente unterschied. Beide verwenden den gleichen Mechanismus, warum also erhöht der eine das Risiko eines Herzstillstands, während der andere keinen Unterschied zu machen scheint?

Dihydropyridine wirken durch die Blockade von Kalziumkanälen vom Typ L. Wenn diese Kanäle blockiert werden, wird das Aktionspotenzial der Herzzellen kürzer.

Der Begriff “Aktionspotenzial” beschreibt eine Änderung der Ladung einer Membran, die mit der Übertragung eines Impulses verbunden ist. Sie kommen in Nerven und Muskelzellen vor.

Diese Veränderung könnte möglicherweise die Arrhythmien auslösen, die zu Herzinfarkt führen.

Interessanterweise entsprachen diese In-vitro-Experimente den Ergebnissen der Populationsstudie. Hohe Dosen von Nifedipin verkürzen das Wirkungspotential deutlich mehr als hochdosiertes Amlodipin.

“Nifedipin und Amlodipin werden oft von vielen Kardiologen und anderen Ärzten verwendet, und die Wahl hängt oft von der Präferenz und persönlichen Erfahrung des Verschreibers ab.”

ESCAPE-NET Projektleiter Dr. Hanno Tan
Dr. Tan fügt hinzu: “Beide Medikamente gelten allgemein als gleichermaßen wirksam und sicher und waren nicht mit einem plötzlichen Herzstillstand verbunden.”

“Diese Studie deutet darauf hin, dass hochdosiertes Nifedipin das Risiko eines plötzlichen Herzstillstands aufgrund einer tödlichen Herzrhythmusstörung erhöhen kann, während Amlodipin dies nicht tut.”

Es ist wichtig zu beachten, dass es wichtig sein wird, die Ergebnisse mit mehr Teilnehmern und anderen demographischen Daten zu replizieren, da es sich um eine neue Art der Untersuchung handelt.

Dr. Tan kommt zu dem Schluss: “Wenn sich diese Ergebnisse in anderen Studien bestätigen, müssen sie möglicherweise berücksichtigt werden, wenn der Konsum eines der beiden Medikamente in Betracht gezogen wird”.

Intermittierendes Fasten fördert die Gesundheit durch die Stärkung der täglichen Rhythmen.

Drinking water jug

Verschiedene Versionen der intermittierenden Fastendiät scheinen Vorteile bei der Gewichtsabnahme zu haben. Eine neue Studie, die untersucht, warum sie arbeiten, kommt zu dem Schluss, dass zirkadiane Rhythmen der Schlüssel sind.

Intermittierendes Fasten ist populär geworden, aber wie funktioniert es?

Während die moderne Welt mit Modeerscheinungen überflutet erscheint, scheinen die Menschen dem intermittierenden Fasten einiges an Aufmerksamkeit zu schenken.

Wie der Name schon sagt, beinhaltet das intermittierende Fasten das Essen von nichts für längere Zeit.

Einige Studien haben ergeben, dass diese Art der Ernährung von Vorteil ist, aber genau, warum sie der Gesundheit zugute kommt, ist noch nicht klar.

Vor kurzem untersuchte eine Gruppe von Wissenschaftlern an der University of California, Irvine, die Auswirkungen des Fastens auf unsere zirkadiane Uhr.

Tägliche Schlaf-Wach-Zyklen oder zirkadiane Rhythmen treiben das Auf und Ab des menschlichen Lebens an; sie kontrollieren viel mehr als nur unsere Schläfrigkeit. Unsere 24-Stunden-Zyklen beinhalten metabolische, physiologische und verhaltensbedingte Veränderungen, die sich auf jedes Gewebe des Körpers auswirken.

Die vielleicht bekannteste Art, die Uhr zu beeinflussen, ist die Exposition gegenüber hellem Licht, aber das ist nicht die einzige Möglichkeit; die Nahrungsaufnahme wirkt sich auch auf die Uhr aus.

Wir beginnen langsam zu verstehen, wie Essen eine Rolle bei der Modulation zirkadianer Rhythmen spielt, aber wir wissen noch weniger darüber, wie sich ein Mangel an Nahrung auf die Rhythmen auswirken könnte.

Fasten und zirkadiane Rhythmen
Die Autoren der neuen Studie waren besonders daran interessiert zu erfahren, wie das Fasten den zirkadianen Rhythmus in der Leber und den Skelettmuskeln beeinflusst. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse in der Zeitschrift Cell Reports.

Das Fasten ist für die meisten Tiere ein natürliches Phänomen, da die Nahrung nicht immer leicht verfügbar ist. In schwierigen Zeiten treten bestimmte Stoffwechselveränderungen auf, die es dem Körper ermöglichen, sich anzupassen.

Wenn beispielsweise Glukose knapp ist, beginnt die Leber, aus Fettsäuren Ketone zu bilden, die der Körper als Not-Energiequelle nutzen kann.

Eine Vielzahl von fasteninduzierten Transkriptionsfaktoren treiben diese Stoffwechselveränderungen voran. Diese Transkriptionsfaktoren scheinen auch den zirkadianen Rhythmus zu beeinflussen.

Als Beispiel teilte eine Studie Mäuse in zwei Gruppen auf; die Forscher setzten eine auf ein intermittierendes Fastenregime, und sie erlaubten der zweiten, zu essen, wann immer sie wollte.

Beide Gruppen verbrauchten die gleiche Menge an Fett und Kalorien; trotz gleicher Energiezufuhr entwickelten die Mäuse in der Fastengruppe jedoch keine Fettleibigkeit oder Stoffwechselstörungen wie die anderen Mäuse.

Wichtig ist auch, dass die Autoren feststellten, dass die zirkadianen Schwingungen der Tiere in der Fastengruppe robuster waren.

Wie die Autoren der jüngsten Studie betonen, “[F]asting scheint ein starker metabolischer Hinweis zu sein, um die rhythmische Genexpression zu entreißen.”

Wissenschaftler glauben, dass klarere Zyklen ein Teil des Grundes sein könnten, warum das Fasten eine gute Gesundheit fördert.

Rhythmische Fastengene
Die jüngste Studie betraf auch Mäuse. Während die Tiere 24-Stunden-Fastenzeiten einhalten, messen die Wissenschaftler verschiedene physiologische Funktionen.

Sie sahen, dass Mäuse während des Fastens weniger Sauerstoff und Energie verbrauchten. Sobald die Mäuse jedoch aßen, wurden diese gengesteuerten physiologischen Veränderungen umgekehrt. Das spiegelt wider, was Forscher bisher am Menschen gesehen haben.

Der Studienleiter Prof. Paolo Sassone-Corsi erklärt, was die Forscher gefunden haben: “Wir haben festgestellt, dass das Fasten die zirkadiane Uhr und die von Fasten getriebenen zellulären Reaktionen beeinflusst, die gemeinsam daran arbeiten, eine fastenspezifische zeitliche Genregulation zu erreichen”.

Sie stellen auch fest, dass es verschiedene Gewebearten in unterschiedlichem Maße beeinflusst hat. Wie Prof. Sassone-Corsi sagt: “Der Skelettmuskel zum Beispiel scheint doppelt so auf Fasten zu reagieren wie die Leber.”

 

 

Verarbeitete Lebensmittel führen zu einer Gewichtszunahme, aber es geht um mehr als nur Kalorien.

In der ersten Studie dieser Art haben Wissenschaftler gezeigt, dass das Essen von ultra-verarbeiteten Lebensmitteln bei menschlichen Freiwilligen in nur 2 Wochen zu einer Gewichtszunahme führt.
Verarbeitete Lebensmittel
Freiwillige nahmen nach 2 Wochen mit einer ultra-verarbeiteten Lebensmittel-Diät zu.
Es gibt viele Studien an Mäusen, die verarbeitete Lebensmittel mit Problemen wie Fettleibigkeit und Darmentzündungen verbinden.

Aber Mäuse sind keine Menschen, wie Kritiker solcher Studien schnell feststellen.

Beim Menschen haben Forscher über Zusammenhänge zwischen verarbeiteten Lebensmitteln und Gesundheitsergebnissen berichtet, wie z.B. ein erhöhtes Risiko für Fettleibigkeit, Krebs, Autoimmunerkrankungen und sogar Tod.

Doch ultra-verarbeitete Lebensmittel machen 57,9% der Energieaufnahme in den Vereinigten Staaten aus.

Nach dem NOVA-Lebensmittelklassifikationssystem umfassen ultra-verarbeitete Lebensmittel Erfrischungsgetränke, verpackte Snacks, Fleisch-Nuggets, Tiefkühlgerichte und Lebensmittel mit hohem Zusatzstoffgehalt und niedrigem Gehalt an unverarbeiteten Zutaten.

“Frühere Studien haben Zusammenhänge zwischen ultra-verarbeitetem Lebensmittelkonsum und Adipositas gefunden”, sagte Kevin D. Hall vom National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases in Bethesda, MD, das Teil des National Institutes of Health (NIH) ist und heute Medical News erklärt wurde.

Hall und seine Kollegen präsentieren nun die Ergebnisse einer kontrollierten klinischen Studie, in der sie die Auswirkungen von unverarbeiteten und ultraverarbeiteten Lebensmitteln auf den Menschen in der Zeitschrift Cell Metabolism vergleichen.

“Überrascht von den Ergebnissen”.

Das Forschungsteam stellte 10 männliche und 10 weibliche Freiwillige ein, die 28 Tage lang im NIH Clinical Center blieben.

Die Hälfte der Teilnehmer aß in den ersten 2 Wochen ultraverarbeitete Lebensmittel, während die anderen unverarbeitete Lebensmittel erhielten. Nach Ablauf der 2-wöchigen Frist wechselten die Gruppen, so dass jeder Teilnehmer 2 Wochen lang sowohl das ultra-verarbeitete als auch das unverarbeitete Lebensmittel essen konnte.

Die Freiwilligen aßen drei Mahlzeiten pro Tag, und die Forscher baten sie, so viel oder so wenig zu essen, wie sie wollten. Sie hatten auch den ganzen Tag über Zugang zu Snacks und Wasser in Flaschen.

“Wir haben angenommen, dass ultra-verarbeitete Lebensmittel zu einer erhöhten Kalorienzufuhr führen könnten, da sie oft reich an Zucker, Fett und Salz sind und gleichzeitig wenig Ballaststoffe enthalten”, sagte Hall zu MNT. “Deshalb haben wir erwartet, dass die ultraverarbeitete Ernährung zu einer ähnlichen Kalorienzufuhr und geringen Unterschieden im Körpergewicht führen wird, wenn wir die ultraverarbeiteten und unverarbeiteten Diäten für diese Nährstoffe anpassen.”

 

Wenn die Freiwilligen jedoch auf der ultra-verarbeiteten Diät waren, aßen sie durchschnittlich 508 Kalorien mehr pro Tag, als wenn sie auf der unverarbeiteten Diät waren. Infolgedessen haben sie in dieser Zeit durchschnittlich 2 Pfund (0,9 Kilogramm) zugenommen, meist in Form von Körperfett.

“Ich war überrascht von den Ergebnissen dieser Studie, weil ich dachte, dass, wenn wir die beiden Diäten für Komponenten wie Zucker, Fett, Kohlenhydrate, Protein und Natrium zusammenbringen würden, es nichts Magisches an der ultra-verarbeiteten Nahrung geben würde, die die Menschen dazu bringen würde, mehr zu essen.”

Kevin D. Hall
Die Teilnehmer der Gruppe der unverarbeiteten Lebensmittel verloren während der zweiwöchigen Studienzeit durchschnittlich 0,9 kg. Diese Gruppe sah auch einen Anstieg des Darmpeptids YY, das den Hunger unterdrückt, und einen Rückgang des Hungerhormons Ghrelin.

Die Freiwilligen aßen drei Mahlzeiten pro Tag, und die Forscher baten sie, so viel oder so wenig zu essen, wie sie wollten. Sie hatten auch den ganzen Tag über Zugang zu Snacks und Wasser in Flaschen.

“Wir haben angenommen, dass ultra-verarbeitete Lebensmittel zu einer erhöhten Kalorienzufuhr führen könnten, da sie oft reich an Zucker, Fett und Salz sind und gleichzeitig wenig Ballaststoffe enthalten”, sagte Hall zu MNT. “Deshalb haben wir erwartet, dass die ultraverarbeitete Ernährung zu einer ähnlichen Kalorienzufuhr und geringen Unterschieden im Körpergewicht führen wird, wenn wir die ultraverarbeiteten und unverarbeiteten Diäten für diese Nährstoffe anpassen.”

Wenn die Freiwilligen jedoch auf der ultra-verarbeiteten Diät waren, aßen sie durchschnittlich 508 Kalorien mehr pro Tag, als wenn sie auf der unverarbeiteten Diät waren. Infolgedessen haben sie in dieser Zeit durchschnittlich 2 Pfund (0,9 Kilogramm) zugenommen, meist in Form von Körperfett.

“Ich war überrascht von den Ergebnissen dieser Studie, weil ich dachte, dass, wenn wir die beiden Diäten für Komponenten wie Zucker, Fett, Kohlenhydrate, Protein und Natrium zusammenbringen würden, es nichts Magisches an der ultra-verarbeiteten Nahrung geben würde, die die Menschen dazu bringen würde, mehr zu essen.”

Kevin D. Hall
Die Teilnehmer der Gruppe der unverarbeiteten Lebensmittel verloren während der zweiwöchigen Studienzeit durchschnittlich 0,9 kg. Diese Gruppe sah auch einen Anstieg des Darmpeptids YY, das den Hunger unterdrückt, und einen Rückgang des Hungerhormons Ghrelin.

Geschwindigkeit könnte das Problem sein.
Es gibt mehrere Gründe, von denen Hall und seine Kollegen denken, dass sie die Freiwilligen in der hochverarbeiteten Studiengruppe dazu gebracht haben könnten, an Gewicht zuzulegen.

Obwohl die Studienteilnehmer die Sympathie und Vertrautheit der Diäten als gleichwertig bewerteten, aßen sie in der ultraverarbeiteten Gruppe deutlich schneller.

Tatsächlich verbrauchten sie 17 zusätzliche Kalorien oder 7,4 Gramm Lebensmittel pro Minute als ihre Kollegen in der Gruppe der unverarbeiteten Lebensmittel.

“Es kann etwas über die strukturellen oder sensorischen Eigenschaften der Lebensmittel geben, die sie schneller essen ließen”, kommentiert Hall. “Wenn Sie sehr schnell essen, geben Sie Ihrem Magen-Darm-Trakt vielleicht nicht genug Zeit, um Ihrem Gehirn zu signalisieren, dass Sie voll sind. Wenn das passiert, könntest du leicht überessen.”

Trotz einer engen Übereinstimmung in der Makronährstoffzusammensetzung beider Diäten enthielt die unverarbeitete Ernährung etwas mehr Protein. “Es könnte sein, dass die Menschen mehr aßen, weil sie versuchten, bestimmte Proteinziele zu erreichen”, kommentiert Hall.

Dennoch fand das Team heraus, dass die ultra-verarbeitete Lebensmittelgruppe tatsächlich mehr Kohlenhydrate und Fett verbraucht als die unverarbeitete Lebensmittelgruppe, aber kein Protein.

Schließlich hatten die Mahlzeiten in der ultra-verarbeiteten Gruppe eine höhere Energiedichte als in der unverarbeiteten Gruppe, die Hall als “wahrscheinlich für die beobachtete überschüssige Energieaufnahme verantwortlich” bezeichnet.

Diese Schlafstörung setzt Menschen einem “sehr hohen Risiko” für Parkinson aus.

Die Forschung hat eine bestimmte Schlafstörung, die als Rapid Eye Movement (REM) Schlafverhaltensstörung bezeichnet wird, mit einer Diagnose der Parkinson-Krankheit in Verbindung gebracht. Was charakterisiert dieses Schlafproblem und kann sein Vorhandensein eine gute Möglichkeit sein, das Parkinson-Risiko vorherzusagen?
Nahaufnahme einer grauhaarigen Frau, die auf einem weißen Kissen schläft.
Menschen, die eine Schlafstörung erleben, die sie veranlasst, ihre Träume auszuleben, haben ein hohes Risiko für die Entwicklung der Parkinson-Krankheit.

Daten der National Institutes of Health (NIH) zeigen, dass jedes Jahr etwa 50.000 Menschen in den Vereinigten Staaten erfahren, dass sie an der Parkinson-Krankheit leiden, einer neurologischen Erkrankung, die die Motorik einer Person beeinträchtigt und sie anderen neurodegenerativen Problemen wie der Alzheimer-Krankheit aussetzt.

Forscher verstehen immer noch nicht ganz genau, was die Ursache der Parkinson-Krankheit ist, aber sie haben einige Risikofaktoren identifiziert, die eine Person dazu veranlassen können, diese Krankheit zu entwickeln.

Dazu gehören das Alter und das Geschlecht einer Person sowie einige genetische Faktoren. Dennoch bleibt es eine Herausforderung, frühzeitig festzustellen, wer irgendwann in seinem Leben an der Parkinson-Krankheit erkrankt.

Ein Forscherteam der McGill University in Montreal, Kanada, entschied sich jedoch, zu prüfen, ob ein bestimmter Faktor – eine Schlafstörung namens REM-Schlafverhaltensstörung (RBD) – ein guter Indikator für das Risiko sein könnte.

Dieses Schlafproblem wird RBD genannt, weil es während der REM-Phase des Schlafes auftritt, in der der Körper einer Person effektiv gelähmt wird. Diese Bewegungsunfähigkeit verhindert, dass die Person jeden Traum, den sie erlebt, körperlich auslebt und hält sie so davon ab, sich selbst oder anderen zu schaden.

Menschen mit RBD haben diese Lähmung nicht, was bedeutet, dass sie am Ende ihre Träume verwirklichen, ohne zu merken, dass sie dies tun.

Forschungen haben gezeigt, dass viele Menschen mit RBD an der Parkinson-Krankheit erkrankt sind, so dass das Team der McGill University beschloss, herauszufinden, ob eine RBD-Diagnose das Parkinson-Risiko genau vorhersagen kann.

Wie der Hauptautor Dr. Ron Postuma und Kollegen erklären, könnte die Feststellung, dass diese Schlafstörung ein guter Prädiktor für Parkinson ist, es in Zukunft ermöglichen, gefährdete Menschen zu identifizieren und ihnen experimentelle Therapien anzubieten, die den Eintritt dieser neurologischen Erkrankung verzögern oder verhindern könnten.

Schlafstörung prognostiziert Risiko

Um die Stärke der Verbindung zwischen den beiden Zuständen zu ermitteln, haben die Forscher – deren neueste Erkenntnisse im Gehirn erscheinen: A Journal of Neurology – arbeitete mit 1.280 Menschen mit REM-Schlafstörungen in 24 Zentren der International RBD Study Group.

Die Forscher bewerteten über mehrere Jahre hinweg die motorische Funktion, die kognitiven Fähigkeiten und die sensorischen Fähigkeiten der Teilnehmer. Nach einer 12-jährigen Nachbeobachtungszeit fanden sie heraus, dass 73,5 Prozent der an dieser Studie beteiligten Personen die Parkinson-Krankheit entwickelt hatten.

Darüber hinaus hatten Teilnehmer, die in diesem Zeitraum begonnen hatten, Probleme mit der Motorik zu haben, ein dreifach höheres Risiko, an der Parkinson-Krankheit oder damit verbundenen Erkrankungen wie Demenz bei Lewy-Körpern zu erkranken.

Ebenfalls stark gefährdet waren Teilnehmer, die eine kognitive Beeinträchtigung entwickelt hatten oder Probleme mit ihrem Geruchssinn hatten.

Diese Ergebnisse bestätigen, dass das Vorhandensein von RBD in der Tat ein starker Prädiktor für die Parkinson-Krankheit ist. Dies umso mehr, als die Forscher die Studie in Zentren in Nordamerika, Europa und Asien durchgeführt haben, was bedeutet, dass die Ergebnisse für verschiedene Bevölkerungsgruppen gelten.

Eine kostengünstigere, schnellere Form der Bewertung

Im Gegensatz zu der üblichen Methode zur Beurteilung des Parkinson-Risikos, die als Dopamin-Transporter-Bildgebung bezeichnet wird, ist die aktuelle Bewertung kostengünstig und einfach anzuwenden.

Dopamin-Transporter-Bildgebung, erklären Dr. Postuma und Kollegen, bewertet die Integrität des dopaminergen Systems, das typischerweise bei Parkinson und Parkinson beeinträchtigt wird. Dieser Test ist jedoch komplex und kostspielig. Im Gegensatz dazu ist die Bewertung der Risikofaktoren, die die aktuelle Studie berücksichtigt, sowohl schnell als auch kostengünstig.

“Wir haben ein sehr hohes Risiko für die Parkinson-Krankheit bei Menschen mit REM-Schlafstörungen bestätigt und mehrere starke Prädiktoren für diese Progression gefunden”, sagt Dr. Postuma.